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Formel 1 Formel-1-Weltmeister Hamilton: Rennsport bleibt gefährlich
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17:42 05.09.2019
Monza

"Wir sind am oder über dem Limit. Es passiert viel weniger, aber der Gefahrenfaktor ist weiter da. Jeder sich daran muss erinnern", sagte Hamilton am Donnerstag im Fahrerlager des Großen Preises von Italien.

Wenn solche Unfälle wie am vergangenen Samstag auf der Rennstrecke in Spa-Francorchamps passieren würden, sei das schockierend. "Es ist und bleibt aber ein gefährlicher Sport, auch wenn wir weiter dran arbeiten, ihn noch sicherer zu machen", betonte der 34 Jahre alte fünfmalige Formel-1-Weltmeister von Mercedes.

Hubert war in Belgien von der Strecke abgekommen, in die Begrenzung gekracht und zurück auf die Strecke mit seinem Wagen geschleudert worden. Ein Konkurrent raste dann mit hoher Geschwindigkeit in den Unfallwagen. Der andere Pilot überlebte den Horrorcrash mit schweren Verletzungen.

"Es ist anders als früher, als es immer wieder Tote gab", meinte Hamilton: "Damals war es eher im Bewusstsein der Menschen." Mittlerweile passiere viel weniger und es wirke wie ein Spaß-Sport-Wochenende: "Aber es ist weiterhin supergefährlich."

Anders als bei Sportarten wie Fußball oder Tennis, bei denen man manchmal zumindest in gewissen Momenten nachempfinden könne, was in Profis vorgehe, sei das bei der Formel 1 nicht möglich. "Wie es sich als Formel-1-Pilot anfühlt und was wir erleben. Du kannst nicht einfach machen, was wir tun", sagte Hamilton.

dpa

Teamduelle sind so eine Sache. Sie können antreiben, aber auch bremsen. Bei Ferrari ist der Kampf um die Vormacht in vollem Gange. Sebastian Vettel braucht unbedingt einen Erfolg. Sein junger Herausforderer spricht schon vom Titel.

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Max Verstappen ist der WM-Rang am Ende der Saison persönlich egal, solange es nicht der erste ist. "Zweiter, Dritter oder Vierter - macht keinen Unterschied, es geht nur um den Sieg im Rennsport", bekräftigte der aktuelle WM-Dritte vom Red-Bull-Team im Formel-1-Fahrerlager von Monza.

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