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Formel 1 Daten und Fakten zum Suzuka International Racing Course
Sportbuzzer Sportmix Formel 1 Daten und Fakten zum Suzuka International Racing Course
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07:22 09.10.2019
Siegte 2018 in Suzuka: Lewis Hamilton. Quelle: Toru Takahashi/AP/dpa
Suzuka

Erst 25 Jahre später kam 1987 die Formel 1 erstmals nach Suzuka. Mehrfach fiel hier die Titel-Entscheidung. WM-Triumphe wurden danach zumeist in den Karaoke-Hütten nahe des Fahrer-Hotels gefeiert. Inzwischen sind sie abgerissen, geblieben ist der Vergnügungspark am Streckenrand mit dem Riesenrad. Speziell machen Suzuka auch die PS-verrückten Fans, die schon am Hotel die Piloten erwarten und sich oft für ihre Idole liebevoll kostümieren.

DAS STRECKENPROFIL: Auf kaum einer Strecke wird das Können der Fahrer so sehr über die gesamte Distanz herausgefordert wie in Suzuka. Passagen wie die langgezogene 130R oder auch die berühmte Spoon machen den abwechslungsreichen Kurs zu einem Lieblingsort vieler Piloten. Mittels einer Brücke überschneidet sich die Strecke an einem Punkt sogar, deshalb wirkt sie aus der Vogelperspektive auch wie eine Acht.

DAS SAGEN DIE FAHRER: Max Verstappen (Niederlande/Red Bull): "Die Strecke ist geschichtsträchtig, sehr eng und schnell, deshalb muss man die ganze Breite des Kurses ausnutzen. Man muss die richtige Balance und einen guten Flow finden". Daniel Ricciardo (Australien/Renault): "Suzuka hat einige Merkmale alter Schule, die ich sehr mag. Der Kurs ist schnell und hat einen guten Fluss, zugleich ist er aber auch ziemlich rau und wellig."

DER DEUTSCHE FAKTOR: Deutsche Fahrer waren in Japan schon elfmal siegreich - allen voran natürlich Rekordmann Michael Schumacher. Neben sechs Erfolgen feierte er in Suzuka zweimal den Titelgewinn. Sebastian Vettel machte 2011 in Japan seinen zweiten WM-Triumph perfekt, viermal fuhr hier er zudem als Erster über die Ziellinie. Nico Rosberg holte sich 2016 auf dem Weg zur WM-Krone seinen letzten Formel-1-Sieg in Suzuka.

dpa

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