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Formel 1 Daten und Fakten zum Red Bull Ring
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07:34 26.06.2019
Siegte 2018 in Spielberg: Red-Bull-Pilot Max Verstappen (l). Quelle: Georg Hochmuth
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Spielberg

Dietrich Mateschitz, Mitgründer und Mitbesitzer von Red Bull, finanzierte den Umbau des Kurses. Am 15. Mai 2011 wurde die Strecke offiziell wiedereröffnet. Seit 2014 wird auf dem Kurs wieder gefahren. Die Formel-1-Zeit des damaligen A1-Rings war 2003 zu Ende gegangen.

DAS STRECKENPROFIL: Wie könnte es anders sein bei einem Kurs in der Steiermark: Es geht auf und ab. Die maximale Steigung beträgt 12 Prozent, das maximale Gefälle 9,3 Prozent. Auf der Homepage des Kurses heißt es: "Entstanden ist eine Rennstrecke wie ein Erlebnispark." Mit ihren gut 4,3 Kilometern ist die Strecke eher kurz.

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DAS SAGEN DIE FAHRER: Alexander Albon (Großbritannien/Toro Rosso): "Ein schöner Kurs in einer echt coolen Gegend. Ich liebe die Lage mit den Bergen und dem vielen Grün. Für uns ist es auch ein Heimrennen, weil wir Teil der Red-Bull-Familie sind." Romain Grosjean (Frankreich/Haas): "Es ist eine sehr kurze, enge Runde. Nur 1:04 Minuten etwa. Aber die Strecke gibt Dir ein gutes Gefühl. Hoch und runter mit schönen Kurven. Mir macht es immer Spaß, hier zu fahren."

DER DEUTSCHE FAKTOR: Da war doch was! 2002, da hieß der Kurs noch A1-Ring, gab es den Stallorder-Skandal. Michael Schumacher sollte gewinnen, Teamkollege Rubens Barrichello führte aber. Aus der Ferrari-Box kam der legendäre Befehl an Barrichello: "Let Michael pass for the Championship". 2003 gewann Schumacher ohne Hilfe. Zwei Siege feierte auf dem Kurs auch Nico Rosberg (2014, 2015).

dpa