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Sportmix Das muss man zum Großen Preis von Mexiko wissen
Sportbuzzer Sportmix Das muss man zum Großen Preis von Mexiko wissen
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07:31 24.10.2019
Siegte bereits zweimal in Mexiko: Max Verstappen. Quelle: Moises Castillo/AP/dpa
Mexiko-Stadt

Die Formel 1 atmet Höhenluft. 2285 Meter über den Meeresspiegel könnte am Sonntag (20.10 Uhr/RTL und Sky) beim Großen Preis von Mexiko die vorzeitige Entscheidung in der Fahrer-Weltmeisterschaft fallen.

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton startet aber nicht als Favorit in den viertletzten Saisonlauf.

Wie ist die Ausgangslage im WM-Kampf?

Mercedes-Pilot Hamilton liegt 64 Punkte vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Er müsste also im Autódromo Hermanos Rodríguez 14 Zähler mehr sammeln als der Finne. Heißt: Schon ein dritter Platz könnte Hamilton unter gewissen Umständen reichen. In den beiden Vorjahren schaffte es der Brite allerdings nicht aufs Podium in Mexiko. Den WM-Titel durfte er damals aber trotzdem feiern. Nun ist sein sechster Triumph ganz nah.

Wer hat die größten Chancen auf den Sieg?

Mercedes sieht sich zwei Wochen nach dem Gewinn der Team-WM als Außenseiter. "Uns ist bewusst, dass die vier ausstehenden Rennen nicht einfach werden, und wir erwarten, dass Mexiko für uns das schwierigste davon sein wird", sagte Teamchef Toto Wolff. Ferrari holte in den vergangenen fünf Rennen die Pole Position, Sebastian Vettel und Charles Leclerc dürften auch in Mexiko dank ihrer verbesserten Dienstwagen stark sein. Die beste Bilanz in Mexiko hatte zuletzt Red Bull. Der Niederländer Max Verstappen gewann in den beiden Vorjahren. Der kurvige Kurs kommt dem Red Bull entgegen. Aber Achtung: Der angesagte Regen könnte für Überraschungen sorgen.

Welche Hingucker bietet Mexiko?

Das Rennen hat sich seit seinem Comeback vor vier Jahren zum Kassenschlager entwickelt. Die Mexikaner machen den Grand Prix zu einer bunten Fiesta. Spektakulär sind vor allem die Szenen in der alten Baseball-Arena, die die Fahrer kurz vor der Zielgeraden durchqueren. Hier finden auch die stimmungsvollen Siegerehrungen statt. "Die Atmosphäre ist fantastisch. Durch das Stadion zu fahren, ist wirklich einzigartig, weil man alle Fans auf der Tribüne sehen kann", schwärmte Ferrari-Jungstar Leclerc.

dpa

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