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Sportmix Darüber wird auch gesprochen im Formel-1-Fahrerlager
Sportbuzzer Sportmix Darüber wird auch gesprochen im Formel-1-Fahrerlager
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11:18 12.07.2019
Läuft sich auf der Rennstrecke von Silverstone mit einem Roller warm: WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton. Foto: Luca Bruno/AP
Silverstone

Wird Lewis Hamilton bei seinem Heimrennen mit Erfolg Nummer sechs zum Rekordsieger? Oder meldet sich Sebastian Vettel mit seinem ersehnten ersten Saisonerfolg im Ferrari im Kampf um die WM doch noch zurück? Gesprochen wird im Fahrerlager in Mittelengland aber auch über Frank Williams, Max Verstappen und den Haas-Rennstall.

50 JAHRE: Zu allen Rennen reist Sir Frank Williams seit geraumer Zeit schon nicht mehr, doch in Silverstone wird der ewige Teamchef des gleichnamigen Rennstalls gebührend gefeiert. Ein halbes Jahrhundert engagiert sich der 77-Jährige bereits in der Motorsport-Königsklasse und gehört zweifelsohne zu ihren Gesichtern. "Ich habe nicht jeden Moment geliebt, denn es gab sehr schwere Momente. Ich habe meine Frau verloren, ich habe Fahrer verloren. Aber die Formel 1 war sehr gut zu mir", sagte Williams.

PARTYMUFFEL: Nach seinem ersten Saisonsieg vor knapp zwei Wochen in Österreich hat es Max Verstappen nicht krachen lassen. "Ich finde nicht, dass man immer feiern muss. Es ist ein Sieg und ich war fröhlich, aber ich muss deswegen nicht rausgehen und Party machen", sagte der Red-Bull-Pilot aus den Niederlanden. Kampfansagen an die Konkurrenz vor dem nächsten Showdown in Silverstone vermied der 21-Jährige: "Ich weiß nicht, wo wir im Moment stehen. Es ist das Beste, es einfach herauszufinden, aber wir müssen vorsichtig sein."

VERWIRRUNG: Alles deutete darauf hin, dass der Haas-Rennstall seinen Hauptsponsor Rich Energy verliert. Der Vertrag mit dem amerikanischen Team sei laut einer Meldung des britischen Energy-Drink-Herstellers bei Twitter mit sofortiger Wirkung aufgelöst worden. Haas dementierte das Ende der Partnerschaft umgehend, später wollte auch Rich Energy nichts mehr davon wissen. Die Zusammenarbeit wird fortgesetzt. Im Fahrerlager waren die Logos ohnehin noch unverändert zu sehen.

dpa

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