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Basketball Oldenburg verschafft sich gute Ausgangslage für Heimrecht
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Oldenburg behält das Heimrecht für die Playoffs im Blick

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17:50 09.05.2021
Oldenburgs Trainer Mladen Drijencic jubelt über den Erfolg.
Oldenburgs Trainer Mladen Drijencic jubelt über den Erfolg. Quelle: Stefan Puchner/dpa
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Weißenfels

Die EWE Baskets Oldenburg haben sich eine gute Ausgangslage verschafft, um in der ersten Playoff-Runde der Basketball-Bundesliga Heimrecht zu genießen.

In ihrem vorletzten Hauptrundenspiel bezwangen die Niedersachsen den Syntainics MBC aus Weißenfels mit 87:72 und klettern auf den dritten Platz.

Mit Ausnahme der Oldenburger und der BG Göttingen, die bei der 95:99-Niederlage gegen medi Bayreuth zur Pause noch in Führung gelegen hatte, absolvierten die übrigen Mannschaften ihre letzten Partien in der regulären Saison. Sollten die Oldenburger ihr Nachholspiel am Dienstag gegen Göttingen nicht gewinnen, rutschen sie wegen des direkten Vergleichs noch hinter den FC Bayern München und die Hakro Merlins Crailsheim auf den fünften Rang ab. Hauptrunden-Meister MHP Riesen Ludwigsburg setzte sich derweil gegen ersatzgeschwächten Münchner souverän mit 91:77 durch. Die Ludwigsburger treffen in den Playoffs auf Brose Bamberg, die beim 70:77 gegen Crailsheim über weite Strecken ordentlich mithielten. Die Münchner fallen auf den vierten Rang zurück und warten noch auf ihren ersten Gegner in der Endrunde, die im Modus Best-of-Five ausgetragen wird. Alba Berlin behielt bei den Niners Chemnitz mit 91:81 die Oberhand. Der Hauptstadt-Club bekommt es als Zweiter mit den Hamburg Towers zu tun. Die Norddeutschen zogen bei den Fraport Skyliners aus Frankfurt mit 89:96 den Kürzeren. Ratiopharm Ulm gewann dagegen mit 94:81 bei den Telekom Baskets Bonn und schließt als Sechster ab. Die sportlichen Absteiger Jobstairs Gießen 46ers und Rasta Vechta verabschieden sich mit unterschiedlichen Gefühlslagen in die Sommerpause. Die Hessen unterlagen zum Abschluss den Löwen Braunschweig mit 91:103. Das Schlusslicht beendete die Saison dank des 95:62 gegen s.Oliver Würzburg erhobenen Hauptes. Da aus der zweiten Liga mit den MLP Academics Heidelberg nur ein Verein die Lizenz eingereicht und erhalten hat, bahnt sich nun ein Wildcard-Verfahren an, um die Liga aufzufüllen. Sowohl Gießen als auch Vechta haben Interesse angemeldet.

© dpa-infocom, dpa:210509-99-530907/3

dpa