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Sport Regional Sieg und Remis für Dresdner Schach-Bundesligisten
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09:39 06.12.2016
Wag ich’s oder lieber nicht, scheint sich Elisabeth Pähtz zu fragen. Die Dresdnerin verbuchte gegen den abstiegsbedrohten SK König Tegel ihren ersten Saisonsieg für den USV TU. Nach dem Erfolg über die Hauptstädter rangiert der Dresdner Bundesligist im Tabellenmittelfeld. Quelle: Steffen Manig
Dresden

Mit einem Unentschieden und einem Sieg gegen Berliner Mannschaften hat sich der USV TU Dresden im ersten Heimkampf der Schach-Bundesliga, ausgetragen in Meißen, wieder ins Mittelfeld vorgearbeitet. Mit den Schachfreunden Berlin stand den Dresdnern zuerst der stärkere Gegner gegenüber. Nachdem Jens-Uwe Maiwald in einer sehr guten, aber schwierigen Stellung und Raj Tischbierek verloren hatten, lagen die Elbstädter bei vier Remisen schon mit 2:4 zurück. Grzegorz Gajewski und in der letzten Partie der Ukrainer Pawel Eljanow am Spitzenbrett retteten mit ihren Siegen dann doch noch das 4:4-Unentschieden.

Gegen den abstiegsbedrohten SK König Tegel dominierten die Dresdner das Sonntagsspiel und siegten klar mit 6,5:1,5. Dabei verbuchten die Neuzugänge Liviu-Dieter Nisipeanu und Elisabeth Pähtz ihre ersten Saisonsiege, weitere volle Punkte steuerten Zoltan Almasi, Grzegorz Gajewski und Paul Hoffmann bei. Erst im Februar geht es für die jetzt mit 6:6 Punkten am sechsten Platz stehenden Dresdner weiter, dann mit noch attraktiveren Heimspielen gegen Meister SG Solingen, zur Zeit mit 12:0 Punkten Zweiter, und den viertplatzierten SV Mülheim-Nord. Tilman Barthel

Für TU spielten: Pawel Eljanow 1,5/ 2, Zoltan Almasi 1,5/2, Liviu-Dieter Nisipeanu 1,5/2, Grzegorz Gajewski 2/2, Elisabeth Pähtz 1,5/2, Jens-Uwe Maiwald 0,5/2, Raj Tischbierek 0,5/ 2, Paul Hoffmann 1,5/2.

Nach dem Sieg gegen Aufsteiger Bayreuth steht für die Dresdner Eislöwen am Dienstagabend (19.30 Uhr) schon wieder die nächste Heimpartie auf dem Plan. Die Schützlinge von Trainer Bill Stewart empfangen den EC Bad Nauheim zum vorgezogenen Spiel des 40. Spieltages.

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