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Sport Regional Dresden verabschiedet seine Olympia-Teilnehmer – „Toi Toi Toi und viel Glück“
Sportbuzzer Sport Regional Dresden verabschiedet seine Olympia-Teilnehmer – „Toi Toi Toi und viel Glück“
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22:59 09.09.2015
Gruppenfoto: Die Verabschiedung der Olympia-Teilnehmer, die aus Dresden kommen oder hier trainieren.
Gruppenfoto: Die Verabschiedung der Olympia-Teilnehmer, die aus Dresden kommen oder hier trainieren. Quelle: Franziska Schmieder
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Sachsens Innenminister Markus Ulbig, Dresdens Zweiter Bürgermeister Detlef Sittel (beide CDU) und Sparkassenvorstandsmitglied Heiko Lachmann waren gekommen, um den Nominierten alles Gute zu wünschen. Im Vergleich zu den Spielen in Peking reisen deutlich mehr Dresdner zu diesem Highlight des Sports. „Das ist zu allererst der Arbeit der Trainer und Vereine zu verdanken“, so Sittel. „Zudem gab es in den letzten Jahren zahlreiche Investitionen im Sportbereich, beispielsweise am Ruderhaus in Cotta.“  

Ulbig, der erst seit dem 1. April als Innenminister auch für den Sport zuständig ist, gab sich gut gelaunt. „Im Innenministerium gibt es nicht nur angenehme Themen, aber der Sport ist ein wirklich toller Arbeitsbereich“, so der Minister. Seine Prognose: 27 sächsische Athleten nehmen in diesem Jahr an den Olympischen Spielen teil, da dürften acht bis zehn Medaillen durchaus möglich sein.  

Siegessicher gaben sich auch die beiden Ruderer Tim Grohmann und Karl Schulze. „Unser Ziel ist schon Gold“, verrät Grohmann schmunzelnd. Martin Wolfram, ein junger Turm- und Synchronspringer, erwartet für sich eine Platzierung unter den besten Zehn. Er wird einen Vier-Viertel-Salto vorwärts gehockt zeigen, ein schwieriger Sprung, der allerdings zum Pflichtprogramm gehört. „In der Qualität, in der ich den Sprung zeige, kann das durchaus weit nach vorne gehen“, so der junge Athlet selbstbewusst.  

Neben den Dresdner Athleten hatte man auch Sportler geladen, die in Dresden trainieren, aber für andere Vereine starten, so zum Beispiel Philipp Wende (Rudern) und Sascha Klein (Wasserspringen).

fs