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Sport Regional Dresden Titans wollen gute Heimbilanz gegen Sandersdorf ausbauen
Sportbuzzer Sport Regional Dresden Titans wollen gute Heimbilanz gegen Sandersdorf ausbauen
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17:43 21.12.2018
Der neue Titans-Trainer Markus Röwenstrunk hofft im zweiten Spiel unter seiner Leitung auf den zweiten Sieg. Quelle: Jochen Leimert
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Dresden

Sein Debüt am vergangenen Sonntag gegen Wolfenbüttel endete mit einem 80:78-Heimsieg, nun hofft der neue Titans-Trainer Markus Röwenstrunk, dass seine Mannschaft am Sonntag nachlegt. Gegner in der Margon-Arena sind ab 16 Uhr die BSW Sixers, die derzeit mit zwei Punkten Vorsprung in der Tabelle vor den Dresdnern liegen. Das Team von Trainer Tomas Grepl hat zwar zuletzt zwei Niederlagen kassiert, besitzt aber als Farmteam des Mitteldeutschen BC durchaus große Qualitäten. „Sie sind eines der Topteams im Bälleklauen“, weiß Röwenstrunk, der weiter schnell nach vorn spielen will, ohne dabei die Kontrolle abzugeben. Gegen Wolfenbüttel habe das schon zeitweise gut geklappt, „wir wollen das aber noch weiter forcieren“. Viele Dinge, die er in seiner zweiten Trainingswoche mit der Mannschaft übte, seien auch schon besser geworden, so der 41-Jährige.

Der Nachfolger des beurlaubten Nenad Josipovic freut sich schon auf sein zweites Heimspiel, denn beim ersten hatte er viel Freude: „Die Atmosphäre in der Halle war wirklich super, die Fans haben uns die ganze Zeit unterstützt, standen als sechster Mann hinter uns. Das war einer der entscheidenden Faktoren, dass wir am Ende als Sieger vom Platz gehen konnten.“ Röwenstrunk hofft, dass am Sonntag alle Fans wiederkommen, um das Team zu unterstützen. Sie können sich dann auf den Rängen ein lautes Duell mit den Sandersdorfer Anhängern liefern, die etwa 40 Mann aufbieten und so für Derby-Stimmung sorgen werden.

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Die Dresdner Korbjäger haben im letzten Spiel des Jahres auch noch etwas gutzumachen, denn das Hinspiel verloren sie in Sandersdorf mit 63:76. Bis auf Kapitän Janek Schmidkunz, der noch seine Wirbelblockade im Rücken auskuriert, sind alle Mann einsatzfähig. Gespannt darf man vor allem sein, ob Luka Kamber und Daniel Kirchner noch einmal so stark wie vor einer Woche aufspielen können.

Von Jochen Leimert