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Sport Regional Dresden Monarchs hoffen auf neuen Zuschauerrekord
Sportbuzzer Sport Regional Dresden Monarchs hoffen auf neuen Zuschauerrekord
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21:12 25.05.2018
Die Dresden Monarchs trafen schon im vergangenen Jahr im DDV-Stadion auf die Kiel Baltic Hurricanes. Quelle: Foto: imago
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Dresden

Der Countdown für den „Sparkassen-Gameday“ läuft – am Sonnabend ab 18 Uhr wollen die Dresden Monarchs bei einem großen Spektakel im DDV-Stadion ihren zweiten Tabellenplatz in der Nordstaffel der German Football League verteidigen und ihre gute Ausgangsposition im Kampf um die Play-offs ausbauen. Gegner sind die Kiel Baltic Hurricanes, derzeit nur Sechster der Tabelle.

In der Begegnung gegen die Holsteiner hoffen die Männer von Trainer Ulrich Däuber natürlich auf zahlreiche Unterstützer auf den Rängen der mehr als 32 000 Plätze fassenden Arena. Erfahrungsgemäß kommen jedes Jahr deutlich mehr Fans, wenn der traditionelle Ausflug ins größte Dresdner Stadion ansteht. Im letzten Jahr waren es 7000, die das packende, wenn auch am Ende aus Dresdner Sicht unglückliche 42:49 gegen die Kieler mitverfolgten. Der Verein hatte eigentlich gehofft, den damals schon 15 Jahre alten Zuschauerrekord endlich zu knacken, um die von der Ostsächsischen Sparkasse für den Erfolgsfall schon mehrfach ausgelobte große Blockfahne abzustauben, doch das misslang, weil die Marke von 8360 Fans nicht übertroffen werden konnte.

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Die 100 Quadratmeter große Blockfahne haben die Dresdner jetzt aber trotzdem bekommen, denn das den Footballern seit Jahren zur Seite stehende Kreditinstitut ließ sie auch ohne die sonst übliche Stadionwette vor der Neuauflage des GFL-Klassikers anfertigen und übergab sie jetzt an Fanvertreter Jörg Wirthgen. „Wir haben unsere Taktik geändert“, schmunzelte Sparkassen-Sprecher Andreas Rieger vorab.

Die Mannschaft trainierte derweil am Freitag noch einmal im großen Stadion, um sich an die andere Atmosphäre zu gewöhnen. Lauter als sonst auf dem „Heinz-Field“ wird es am Samstagabend auf alle Fälle werden, denn am Freitagmittag waren schon mehr als 5000 Karten verkauft.

Von Jochen Leimert