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Sport Regional Die Dresdner Eislöwen empfangen Bad Nauheim
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09:37 06.12.2016
Dresden

Nach dem Sieg gegen Aufsteiger Bayreuth steht für die Dresdner Eislöwen am Dienstagabend (19.30 Uhr) schon wieder die nächste Heimpartie auf dem Plan. Die Schützlinge von Trainer Bill Stewart empfangen den EC Bad Nauheim zum vorgezogenen Spiel des 40. Spieltages. Die Verlegung wurde notwendig, weil am Tag der ursprünglichen Ansetzung Ende Januar 2017 bereits die Umbaumaßnahmen für den Shorttrack-Weltcup (3. bis 5. Februar) in der Dresdner EnergieVerbund-Arena laufen.

Gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim haben die Blau-Weißen auf jeden Fall noch eine Rechnung offen. Zweimal unterlagen die Elbestädter bislang dem Team von Trainer Petri Kujala – gleich im ersten Saisonspiel in Hessen mit 1:3 und dann auch am 11. November daheim mit 2:3 nach Penaltyschießen. Im dritten Anlauf soll es aber nun mit einem Sieg klappen. Bad Nauheim rangiert derzeit mit vier Punkten Rückstand auf die Dresdner auf dem neunten Tabellenplatz.

Am Sonntag kassierten die Teufel eine bittere 1:7-Pleite im Hessen-Derby bei Kassel. Dagegen fanden die Eislöwen mit dem Sieg gegen Bayreuth nach drei Niederlagen in Folge zurück in die Erfolgsspur. Mit Ausnahme von Goalie Kevin Nastiuk und Eric Valentin kann Bill Stewart auf den gesamten Kader zurückgreifen. „Der Sieg am Sonntag war wichtig für uns und gibt uns weitere Motivation für die nächsten Aufgaben. Gegen Bayreuth ist trotzdem nicht alles überzeugend gelaufen. Es passt deshalb gut, dass wir bereits am Dienstag die Möglichkeit haben, ein anderes Gesicht zu zeigen. Wir müssen an unserer Chancenverwertung arbeiten“, erklärte Bill Stewart.

Vor Beginn der heutigen Partie werden die Dresdner Handbikerin Christiane Reppe und der Reiter Steffen Zeibig für ihre Leistungen bei den Paralympics 2016 durch den Leiter des Olympiastützpunktes Dresden/Chemnitz, Thomas Weise, ausgezeichnet.

Von Astrid Hofmann

Der KSC ist der Gegner im nächsten Heimspiel am Freitag ab 18.30 Uhr im DDV-Stadion. Und dann kommt es zum Aufeinandertreffen von Dynamo Dresdens Rechtsaußen Niklas und seinem Vater Oliver Kreuzer. Der ist Sportdirektor des Karlsruher SC.

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