Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Reisereporter Sicherheitsmaßnahmen an deutschen Flughäfen bleiben erhöht
Reisereporter Sicherheitsmaßnahmen an deutschen Flughäfen bleiben erhöht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:24 21.12.2018
Nach Hinweisen auf Ausspähversuche sind die Sicherheitsmaßnahmen an mehreren deutschen Flughäfen verstärkt worden. Quelle: Sven Kohls/SDMG/dpa
Stuttgart

Nach Ausspähversuchen bleiben die Sicherheitsvorkehrungen der Polizei an den Flughäfen in Baden-Württemberg verschärft. Wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte, sind am Stuttgarter Airport weiterhin Polizisten mit Maschinenpistolen und Schutzwesten unterwegs.

Auch an den Flughäfen Friedrichshafen, Mannheim und Karlsruhe/Baden-Baden bleiben die Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Im Zusammenhang mit einem möglicherweise geplanten Anschlag auf einen Flughafen im Südwesten Deutschlands sucht die

Polizei nach vier Menschen, wie Sicherheitskreise bestätigt hatten.

Mindestens einer der Verdächtigen gehört nach dpa-Informationen zum radikalislamischen Milieu. Zwei der Gesuchten seien Vater und Sohn und stammten aus Nordrhein-Westfalen, hieß es. Sie seien bereits vergangene Woche der französischen Polizei aufgefallen, als sie am Pariser Flughafen Charles de Gaulle Fotos gemacht hätten.

Die verschärften Sicherheitsmaßnahmen treffen den Stuttgarter Airport zur Hauptreisezeit vor dem Weihnachtsfest. Für den heutigen Freitag (21. Dezmeber) werden bis zu 35.000 Reisende am Flughafen erwartet, wie eine Sprecherin mitgeteilt hatte. Das sind rund 10.000 Fluggäste mehr als an anderen Tagen.

dpa

Was für eine Verwüstung: Eine Passagierin hat am Airport Memphis Möbel umgeworfen und mit dem Feuerlöscher gesprüht. Und das nur, weil sie die 20 Dollar für die Gepäckgebühr nicht bezahlen wollte.

21.12.2018

Viele Unfälle im Skisport werden durch schlechte Sicht verursacht. Eine gute Skibrille ist daher Pflicht. Tipps gibt der Deutsche Skiverband.

21.12.2018

Die „Aida Nova“ ist fertig! Nach zehn Jahren Entwicklungszeit ist sie zur Jungfernfahrt aufgebrochen. Die reisereporterinnen Katharina und Rabea durften schon vorher an Bord – bei der Überführungsfahrt.

21.12.2018