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Umland Landesbühnen laden zum Gitarrenfestival in die Winterlounge ein
Region Umland Landesbühnen laden zum Gitarrenfestival in die Winterlounge ein
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17:50 13.02.2018
Der gebürtige Armenier Grigor Shagoyan gibt am 24. Februar ein Solokonzert.
Der gebürtige Armenier Grigor Shagoyan gibt am 24. Februar ein Solokonzert. Quelle: Foto: PR
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Radebeul

Obwohl die Landesbühnen Sachsen gegenwärtig eine zweiwöchige Winterpause einlegen, bleibt es im Stammhaus an der Meißner Straße in Radebeul nicht still. Es ist wieder Zeit für die „Winterlounge“ mit fünf Konzerten im Glashaus. Und diese bieten in diesem Jahr den Klang und Rhythmus von Gitarren. Den Auftakt zum Gitarrenfestival macht am kommenden Freitag das Duo „Alguna Vez“ (Konzertbeginn: 19.30 Uhr). Peer Fritze und Johannes Doschew spielen Flamenco, Romanzen und spanischen Pop, darunter Titel von der neuen CD „Ayeres de ensueños“.

Am Sonntag, 18. Februar geht es weiter. Dann ist um 19.30 Uhr Silvio Schneider zu Gast. Der Gitarrist, Komponist und Weltenbummler aus Dresden mischt in seinem Soloprogramm „Crossroads“ Smooth-Bossa mit Samba-Rhythmen, Jazz mit Pop, etwas Sting und Michael Jackson sowie Einflüsse aus Flamenco und Klassik. Als Spezialgast begrüßt er Michael „Kosho“ Koschorreck, ein Mitglied der Band „Söhne Mannheims“.

Das nächste Konzert in der Reihe des Gitarrenfestivals steht für den 23. Februar ebenfalls wieder um 19.30 Uhr auf dem Programm. An dem Abend nimmt Bertrand Burkert mit seinem Quartett „Flunder“ die Besucher auf eine musiklaische Reise zum modernen „minimal Jazz“ mit. Am nächsten Tag kommt Grigor Shagoyan um 19.30 Uhr in die Winterlounge. Der Weltmusiker hat in seinem musikalischen Leben Erfahrungen in armenischen Rockbands und in armenischer Folklore gesammelt. Das letzte Konzert der Reihe gibt am Sonntag, 25. Februar das Lars Kutschke Quartett, Beginn ist 19.30 Uhr.

Die Winterpause im regulären Spielbetrieb nahmen die Landesbühnen zum Anlass für eine Bilanz. Das Theater schaut auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Mit 183000 Zuschauern erreichten die Landesbühnen auf all ihren Spielstätten 9000 Besucher mehr als im Vorjahr.

Von Silvio Kuhnert

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