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Umland Heimatverein Maxen stellt die Schlacht am „Finkenfang“ nach
Region Umland Heimatverein Maxen stellt die Schlacht am „Finkenfang“ nach
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09:25 12.09.2019
Kanonendonner und Schlachtgetümmel: Geschichtsinteressierte des Heimatvereins Maxen stellen die Schlacht zwischen Preußen und Österreichern am „Finckenfang“ nach. Quelle: Marko Förster
Maxen

Schlachtgetümmel anno 1759: Am kommenden Wochenende lädt der Heimatverein Maxen zu einer Zeitreise in den Siebenjährigen Krieg ein. Von Freitag bis Sonntag wird am Originalschauplatz „Finkenfang“ der Kampf zwischen Preußen und Österreich nachgestellt – mit Biwak, Kanonendonner, Aufmarsch, Reitern und Gefechtsdarstellungen, Lagerleben, Patrouillenritt, Schankbetrieb und großem Zapfenstreich. Am 20. November vor 260 Jahren unterlagen die preußischen Truppen unter Generalleutnant Friedrich August von Finck der österreichischen Armee mit Generalfeldmarschall Leopold Joseph Graf von Daun an der Spitze. Die Kapitulation erfolgte am Tag darauf. Rund 300 Männer, darunter Hobby-Militärs aus Polen, Tschechien und Österreich, hatten das Geschehen Anfang Oktober 2009 erstmals nachgestellt. Das Spektakel war damals Teil eines dreitägigen Festes in Erinnerung an die Schlacht. Höhepunkt der zweiten Auflage des Historienspektakels ist die Nachstellung des Kampfes auf den Feldern des Blauhügels am Sonnabend zwischen 14 und 16 Uhr. Die Teilnehmer tragen unter anderem originalgetreue Uniformen und Waffen des 12. Preußisches Infanterieregiments und des 8. Husarenregiments.

Von Daniel Förster

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