Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Polizeiticker Polizei und Landratsamt lösen rechte Musikveranstaltung auf
Region Polizeiticker Polizei und Landratsamt lösen rechte Musikveranstaltung auf
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:25 13.07.2019
Die Behörden haben mit Hilfe der Polizei am Freitagabend eine illegale rechtsextremistische Musikveranstaltung in Markneukirchen (Vogtlandkreis) aufgelöst. (Symbolbild) Quelle: Arno Burgi/dpa
Markneukirchen

Die Behörden haben mit Hilfe der Polizei am Freitagabend eine illegale rechtsextremistische Musikveranstaltung in Markneukirchen (Vogtlandkreis) aufgelöst. Dabei wurden mehrere Platzverweise erteilt, weil die 45 Gäste nur zögerlich der Aufforderung zum Gehen folgten, wie die zuständige Polizeidirektion Zwickau am Samstag mitteilte. Danach gab es zwei Strafanzeigen, weil ein Mann Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf der Kleidung trug und Beamte mehrfach beleidigte.

Vertreter des Landratsamtes hatten zuvor erhebliche Brandschutz- und bauliche Mängel an der Lokalität festgestellt. Die Polizei hatte den Ort der als privat getarnten Veranstaltung erst Freitagabend ausfindig machen können. Insgesamt waren 45 Beamte im Einsatz, auch von der Chemnitzer Bereitschaftspolizei.

Von LVZ

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das Erdgeschoss eines Einfamilienhauses in Liebenau ist am Donnerstagvormittag in Brand geraten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten eine Ausbreitung des Feuers schnell verhindern.

12.07.2019

Am Donnerstagnachmittag betraten zwei Männer ein Geschäft an der Hauptstraße in Weinböhla. Während einer die Verkäuferin in ein Gespräch verwickelte, griff der andere in die Kasse.

12.07.2019

Seit Wochenbeginn hat die Bundespolizei Berggießhübel bei ihren Kontrollen auf der A17 mehrere Personen festgestellt, gegen die bereits Haftbefehle vorlagen.

12.07.2019