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Mitteldeutschland Zahl der Grippe-Erkrankungen in Sachsen weiter erhöht
Region Mitteldeutschland Zahl der Grippe-Erkrankungen in Sachsen weiter erhöht
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14:06 19.01.2019
Nur die wenigsten der Grippe-Patienten waren geimpft. Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Dresden

Im Zuge der diesjährigen Grippesaison sind bis Mitte Januar weitere Menschen erkrankt. Laut dem aktuellen Wochenbericht der Landesuntersuchungsanstalt wurden zwischen Oktober 2018 und dem Ende der zweiten Januarwoche 526 Influenza-Fälle gemeldet, die meisten aus Ostsachsen sowie Leipzig und Dresden. Nur die wenigsten (6 Prozent) waren geimpft und fast jeder fünfte musste im Krankenhaus behandelt werden.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Dresden waren dabei vor allem Erwachsene zwischen 20 und 64 Jahren betroffen und zu einem Drittel Kinder bis neun Jahre. Bereits Mitte November 2018 war ein erkrankter 75-Jähriger im Landkreis Zwickau gestorben.

dpa

Michael Kretschmer wird die sächsische CDU in den Landtagswahlkampf führen: Der Ministerpräsident und Landesparteichef wurde am Sonnabend mit 96,3 Prozent Zustimmung zum Spitzenkandidaten gekürt. Im Bereich der Inneren Sicherheit und bei der Bildungspolitik machte Kretschmer klare Kampfansagen an den Koalitionspartner SPD.

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Der sächsische Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hat indirekt vor einem Scheitern der Kohle-Kommission gewarnt. Die Kommission dürfe sich nicht aufspalten. Er erinnerte daran, dass der Braunkohleabbau in der Lausitz bis Mitte der 2040-er Jahre verabredet sei. 

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Mit seinem Rücktritt als CDU-Fraktionschef im Landtag sorgte der Oschatzer Frank Kupfer am 13. September 2018 für einen politischen Paukenschlag in Sachsen. Der 56-Jährige leidet seit Jahren an einer Depression und beendet deshalb seine landespolitische Karriere. Im Interview spricht er offen über seine Krankheit und wie es jetzt weiter geht.

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