Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Grippeschutz: Leipziger Hygiene-Expertin zeigt richtiges Händewaschen
Region Mitteldeutschland Grippeschutz: Leipziger Hygiene-Expertin zeigt richtiges Händewaschen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:31 05.01.2018
Dr. Ingrid Möller, Abteilungsleiterin Hygiene im Gesundheitsamt. Quelle: Dirk Knofe
Leipzig

Influenza- und Noroviren sind saisonbedingt in Leipzig wieder auf dem Vormarsch. Aktuell liegen die Fallzahlen für echte Grippe-Fälle und Gastroenteritis (Magen-Darm-Infekte) sogar deutlich über denen aus dem Vorjahr.

Wer sich gegen eine Infizierung schützen will, sollte gerade in diesen Tagen sehr gründlich und häufig Hände waschen, empfiehlt das Gesundheitsamt. Dabei sind einige Dinge zu beachten, wie zum Beispiel, dass die Seife 20 bis 30 Sekunden zwischen den Fingern verrieben werden sollte. Wir haben uns mit der Abteilungsleiterin Hygiene im Gesundheitsamt, Dr. Ingrid Möller, getroffen und uns die Prozedur genau erklären lassen.

Krankheitserregener können von den Händen leicht auf Schleimhäute in Augen, Nase und Mund übergehen. Studien des Robert-Koch-Instituts haben bewiesen, dass regelmäßiges Händewaschen das Risiko von Atemwegs- oder Durchfallerkrankungen deutlich verringern.

mpu

Kurz vor Beginn der Sondierungsgespräche von Union und SPD hat Sachsens neuer Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) eine „Innovationskoalition“ im Bund gefordert. „Wir brauchen neue Antworten auf die Fragen, wovon wir in Zukunft in Deutschland leben wollen“, sagte er.

05.01.2018

Die sächsischen Sozialdemokraten haben im vergangenen Jahr 718 neue Genossen in ihre Partei aufgenommen. Das sei der stärkste Anstieg der Mitgliederzahl seit der Wende, teilte Generalssekretärin Daniela Kolbe am Freitag mit.

05.01.2018

Von „Stiefkindern der Pflegeversicherung“ spricht Sachsens Barmer-Landesgeschäftsführer Fabian Magerl. Gemeint ist das relativ breite Spektrum der 15- bis 60-Jährigen, die hilfsbedürftig sind und für die es kaum adäquate Angebote gibt. Das geht aus dem aktuellen Pflegereport der Krankenkasse hervor.

05.01.2018