Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Corona-Impfung: Welche medizinischen Gründe sprechen dagegen?
Region Mitteldeutschland

Corona-Impfung: Welche medizinischen Gründe sprechen dagegen?

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:11 21.11.2021
Die allermeisten Vorerkrankungen sprechen nicht gegen eine Impfung gegen Covid-19.
Die allermeisten Vorerkrankungen sprechen nicht gegen eine Impfung gegen Covid-19. Quelle: Sebastian Kahnert/dpa
Anzeige
Hannover

Viele Menschen glauben, sie könnten sich nicht mit einem mRNA-Impfstoff von Biontech oder Moderna gegen Covid-19 impfen lassen. Allerdings gibt es nur sehr wenige medizinische Gründe, die dagegen sprechen. Das Robert Koch-Institut spricht von Einzelfällen. Dazu zählen sehr wenige Personen, die aufgrund von Allergien gegen bestimmte Bestandteile der Impfung nicht geimpft werden können. Aber: In der Regel können selbst sie geimpft werden – dann aber mit einem anderen Impfstoff, etwa von Astrazeneca oder Johnson & Johnson.

Oftmals ist eine Impfung gegen Corona möglich

Die allermeisten Vorerkrankungen sprechen nicht gegen eine Impfung gegen Covid-19. Dazu zählen beispielsweise Allergien anderer Art, Krebs, Rheuma, banale Infekte, chronische und neurologische Erkrankungen, die Behandlung mit Antibiotika oder Gerinnungsmedikamenten.

Schicken Sie uns Ihre Frage!

Haben Sie auch eine Frage zum Thema Corona, die wir beantworten sollen? Hier einreichen!

Vor der Impfung mit dem Arzt oder der Ärztin sprechen

Bei Unsicherheiten empfiehlt sich ein Gespräch mit dem Impfarzt oder der Impfärztin. Das findet sowieso vor der Impfung statt, Fragen zum Impfstoff und Vorerkrankungen können geklärt werden.

Corona-Impfstoffe für Kinder unter 12 werden geprüft

Nur Kinder unter zwölf Jahren können sich im Moment noch nicht gegen Covid-19 impfen lassen, weil für sie noch kein Impfstoff zugelassen ist. Die Behörden prüfen aktuell aber auch die Impfung für die Jüngsten.

Von RND/Saskia Heinze