Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Wirtschaft E-Scooter mit Stern: Mercedes kündigt elektrischen Tretroller an
Nachrichten Wirtschaft E-Scooter mit Stern: Mercedes kündigt elektrischen Tretroller an
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:56 18.09.2019
Auch Mercedes-Benz steigt ins E-Scooter-Geschäft ein. Quelle: Daimler AG
Hannover

Seit drei Monaten sind die E-Tretroller auf deutschen Straßen erlaubt – und schon jetzt überall. Bald kommt eine weitere Marke hinzu: Mercedes-Benz steigt ins E-Scooter-Geschäft ein. Gemeinsam mit Micro Scooter aus der Schweiz entwickelte der Autohersteller einen E-Scooter. Das Modell soll laut der Muttergesellschaft Daimler voraussichtlich Anfang 2020 auf den Markt kommen – Reichweite oder Preis sind noch nicht bekannt. Die Elektrotretroller seien laut Daimler „für die erste beziehungsweise letzte Meile“ konzipiert.

Lesen Sie hier: Drei Monate E-Scooter in Deutschland: Kaum jemand hält sich an die Regeln

Autohersteller im E-Scooter-Geschäft

Neben Mercedes springen auch weitere Autobauer wie BMW und Volkswagen auf den E-Scooter-Trend an. Der X2City von BMW gehört mit 2300 Euro zu den teuersten E-Scootern – er hat eine Reichweite zwischen 20 und 30 Kilometern.

Volkswagen präsentierte vor einiger Zeit sogar in einer Studie zwei E-Scooter: den Cityskater, der für kurze Strecken geeignet ist, und den Streetmate für Distanzen bis zu 35 Kilometer. Für beide gibt es aber noch keine Preise.

Auch interessant: Kommentar: Reguliert den Markt für Mietscooter

Von Heidi Becker/RND

Auf der Deutschen Bahn ruht große Hoffnung: Für mehr Klimaschutz sollen deutlich mehr Menschen mit Zügen zur Arbeit und in Urlaub fahren. Doch der Blick auf die Finanzen fällt zwiespältig aus. Ein Überblick über die Probleme.

18.09.2019

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz mitteilt, wurde in einem Kinderduschgel der Drogeriekette Rossmann der Keim Burkholderia cepacia nachgewiesen. Das Amt warnt vor einer mikrobiologischen Gefahr.

19.09.2019

Beim Arbeitslosengeld II sollen ab Januar 2020 die Regelsätze steigen. So sehen die Pläne der großen Koalition aus.

18.09.2019