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Promis Ayda Field Williams: „Robbie bringt mich zum Lachen“
Nachrichten Promis Ayda Field Williams: „Robbie bringt mich zum Lachen“
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12:29 20.09.2019
Schauspielerin Ayda Field beim Kindertag 2019 in Berlin. Quelle: picture alliance/dpa
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Berlin

Ayda Field Williams (40), Schauspielerin und Ehefrau von Sänger Robbie Williams (45), war Stargast beim Kindertag in Berlin und sprach mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) über ihr Leben als Dreifachmutter.

Sie haben drei Kinder. Wer verwöhnt die mehr – Sie oder Ihr Mann Robbie?

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Ich würde sagen, dass ich sie mehr verwöhne, weil ich natürlich hauptsächlich für sie verantwortlich bin. Geburtstagsfeiern organisieren, Weihnachtsgeschenke besorgen und all das, da kümmere ich mich eher drum. Aber ich denke, dass unsere älteste Tochter Theodora ihren Vater viel besser um ihren Finger wickeln kann. Wir haben sehr viel Schokolade im Schrank. Sie weiß genau, wie sie meinen Mann an seiner sanften Seite packen muss, um da ranzukommen (lacht). Ich massiere ihre Füße, bürste ihre Haare und kuschele nachts mit ihr. Wir verwöhnen sie also beide, aber auf unterschiedliche Art und Weise. Wenn sie etwas will, geht sie zu Daddy. Das ist so ein Vater-Tochter-Ding. Dann guckt sie ihn mit ihren großen Augen an und flötet: „Daddy …“ Dann denke ich mir immer schon: „Du kriegst mal richtig Probleme, Junge!“ Und dann stelle ich mir vor, wie es erst ist, wenn sie 16 Jahre alt ist und sie sagt: „Daddy, ich möchte ein Auto …“ (lacht)

Haben Sie bei der Erziehung eine Strategie festgelegt, dass Mama eher die strenge und Papa der liebe ist?

Bei uns ist das eher „Good cop, bad cop“ (lacht). Aber das kommt immer ganz auf die Situation an. Wir müssen uns da schon immer gegenseitig unterstützen. Wenn Robbie sagt: „Wenn du dein Gemüse nicht aufisst, gehst du direkt ins Bett.“ Dann würde ich ihm nie in den Rücken fallen und sagen: „Komm her, du musst nicht aufessen. Wir spielen lieber noch was!“ In dieser Hinsicht sind wir schon ein eingespieltes Team.

Was glauben Sie, ist das beste Alter für einen Mann, um Vater zu werden?

Wie alt war Robbie damals? 38 Jahre. Ich würde also sagen, fünf Jahre später wäre es besser gewesen (lacht). Es hängt natürlich von dem Mann ab, manche sind reif, aber andere benehmen sich noch nicht ihrem Alter entsprechend. Ich denke, ein Mann ist bereit Vater zu werden, wenn er akzeptiert, dass sich das Leben nicht mehr nur um ihn selbst dreht, sondern um jemand anderen. Wenn Robbie schon mit 25 Jahren Vater geworden wäre, wäre das ein totales Desaster geworden. Mit 38 Jahren hat er damals zu mir gesagt, dass er sich nun bereit fühlt, um Vater zu werden. Wir haben nun drei Kinder. Also hat er die Kurve noch mal gekriegt (lacht).

Ich bin 45 Jahre alt und noch immer kein Vater …

… dann wird es aber höchste Zeit! (lacht)

Was hat Robbie denn gemacht, um Ihr Herz zu erobern?

Er hat mich zum Lachen gebracht. Man muss die Frauen zum Lachen bringen. Frauen lieben Männer, die Humor haben. Natürlich sollte man seinen Partner auch attraktiv finden, aber das Wichtigste ist, dass man miteinander Spaß hat und lachen kann.

Wie wichtig ist es, neben dem Familienleben auch noch Zeit als Paar zu verbringen?

Ich wünschte, dass wir abends öfter zu zweit ausgehen würden. Aber wenn wir dann mal Zeit miteinander verbringen, wenn unsere Kinder im Bett sind, dann sind wir nur Robbie und Ayda. Dann müssen wir gar nichts Großartiges machen. Wir sprechen über Musik, Schauspiel oder Kunst. Wir können uns stundenlang unterhalten, ohne dass es langweilig wird. Dann lachen wir sehr viel und veräppeln uns gegenseitig. Robbie ist so eine lustige Person. Manchmal denke ich mir, wie schade es ist, dass andere nicht sehen können, wie witzig er ist.

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Von Thomas Kielhorn/RND

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