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Politik Diese Bilder sollen US-Wahlkampf beeinflusst haben
Nachrichten Politik Diese Bilder sollen US-Wahlkampf beeinflusst haben
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17:00 02.11.2017
Mit solche Bilder soll Russland versucht haben, sich in den US-Wahlkampf einzumischen. Quelle: The United States House of Representatives
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Washington

Die USA liefern erste Beispiele für Russlands Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf: „Wenn ich siege, gewinnt Clinton!“, sagt der muskelbepackte Satan beim Zweikampf mit Jesus Christus auf einem Bild, das während des Wahlkampfs vielfach bei Facebook geteilt wurde. Der Post wurde vom Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten veröffentlicht als Beispiel für die von Russland gesteuerte politische Werbekampagne. Weitere Bilder zeigen aber, dass die Unterstützung von Trump vermutlich nicht das Ziel der Auftraggeber gewesen ist.

Facebook macht Russland für rund 3000 Anzeigen und 80.000 Posts verantwortlich, die das Ziel gehabt haben sollen, den Wahlkampf zu manipulieren. Die bezahlten Posts wurden in nationalistischen, patriotischen, christlichen aber auch liberalen und LGBT-Gruppen veröffentlicht. Viele von ihnen richteten sich gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Einige warben für Bernie Sanders. Andere wiederum machten Stimmung gegen Donald Trump.

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Russland soll durch Anzeigen und Posts bei Facebook den US-Wahlkampf manipuliert haben. Hier einige Beispiele der bezahlten Facebook-Posts.

Das Ziel von Anzeigen und Posts sei gewesen, Misstrauen in der Gesellschaft zu sähen, schreibt der Geschäftsführer von Facebook, Marc Zuckerberg, auf seiner Facebook-Seite. Der republikanische Senator Lindsey Graham sagte bei der Anhörung von Facebook, Twitter und Google im US-Senat am Dienstag, dass Russland Zwietracht in der amerikanischen Gesellschaft verbreiten wolle.

Von RND/as