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Panorama Wo ist bloß das weiße Känguru? Tier hüpft vor der Feuerwehr weg – ins Weizenfeld hinein
Nachrichten Panorama Wo ist bloß das weiße Känguru? Tier hüpft vor der Feuerwehr weg – ins Weizenfeld hinein
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14:11 07.07.2019
Will man’s fangen, hüpft’s weg: Das Känguru „Skippy“ hüpfte im Sommer 2015 kreuz und quer durchs Sauerland – bis es schließlich von einem Weidezaun am Diemelsee in Nordhessen gestoppt wird. Derzeit ist ein weißes Känguru bei Wuppertal unterwegs.
Will man’s fangen, hüpft’s weg: Das Känguru „Skippy“ hüpfte im Sommer 2015 kreuz und quer durchs Sauerland – bis es schließlich von einem Weidezaun am Diemelsee in Nordhessen gestoppt wird. Derzeit ist ein weißes Känguru bei Wuppertal unterwegs. Quelle: Wilhelm Figge/Waldeckische Lande
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Velbert

Ein weißes Känguru ist in Velbert bei Wuppertal vor der Feuerwehr geflohen. Ein Anwohner hatte das Tier am Samstagabend in seinem Garten entdeckt, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Eintreffende Einsatzkräfte versuchten das kleine weiße Känguru einzufangen – ohne Erfolg. Das Tier hüpfte munter in ein Weizenfeld.

Der Halter des weißen Kängurus will jetzt eine Lebendfalle aufstellen

Der zwischenzeitlich gefundene Halter des Tieres erklärte, am Sonntag eine Falle für das Tier aufzustellen. Die Feuerwehr beendete damit ihren Einsatz. Laut Sprecher war das Känguru am Sonntagmittag noch nicht wieder aufgetaucht.

Im Juni war Ähnliches passiert: Nach neun Tagen war in Essen ein weißes Känguru wieder eingefangen worden, das aus seinem Gehege ausgerissen war. Der Halter konnte das Tier damals mit einer sogenannten Lebendfalle – also einem Käfig mit Köder – austricksen, wie die Polizei mitteilte. Das damals entfleuchte einjährige Wallaby-Känguru war am 2. Juni ausgebüxt.

Von RND/dpa