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Panorama Trübe Aussichten: Ex-Hurrikan “Lorenzo” bringt viel Regen nach Deutschland
Nachrichten Panorama Trübe Aussichten: Ex-Hurrikan “Lorenzo” bringt viel Regen nach Deutschland
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13:13 03.10.2019
Passanten mit ihren Regenschirmen bei einem kräftigen Regenschauer in der Essener Innenstadt. Quelle: Roland Weihrauch/dpa
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Offenbach

Zerstörerische Kraft besitzt Ex-Hurrikan "Lorenzo" kaum noch - am Freitag bringt er aber verbreitet Regen nach Deutschland. Eine frische Brise in der Westhälfte des Landes sowie auch stürmische Böen in den Mittelgebirgen ließen dann kaum nicht ahnen, mit welchen Windgeschwindigkeiten "Lorenzo" über den Atlantik gewirbelt war. Bei Temperaturen zwischen 10 und 13 Grad bleibt es herbstlich-frisch.

Am Freitag hat im äußersten Nordosten und in Teilen Nieder- und Oberbayerns die Sonne anfangs noch Chancen. Allerdings breiten sich vom Westen und der Mitte graue Wolken mit Regen oder Sprühregen rasch aus, berichtet der Wetterdienst "Wetterkontor". Später erreicht der Regen die Oder und den Bayerischen Wald. Im Westen gibt es später weitere Regenschauer. Die Temperaturen erreichen 8 bis 16 Grad. Der Wind aus verschiedenen Richtungen bringt gebietsweise frische bis starke Böen.

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Immer wieder Regen oder Sprühregen am Sonntag

Am Samstag bleibt es meist wechselhaft und herbstlich kühl. Dank "Ex-Lorenzo" regnet oder nieselt es über der Mitte und dem Süden immer wieder, zum Teil dauern die Regenfälle längere Zeit an. Im Norden dagegen zeigt sich im Tagesverlauf die Sonne häufiger, hier gehen nur gebietsweise Regenschauer nieder. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 8 und maximal 16 Grad. Der Wind aus verschiedenen Richtungen bringt gebietsweise frische bis starke Böen.

Richtiges Verhalten bei Gewitter

Am Sonntag bleibt es östlich der Elbe meist freundlich und trocken. Sonst überwiegen dichtere Wolkenfelder, sie bringen häufig Regen oder Sprühregen, berichtet "Wetterkontor". Die Höchsttemperaturen erreichen 6 bis 16 Grad. Der mäßige bis frische, an der Nordsee starke Wind aus Südost, teilweise aus Südwest bringt frische bis starke Böen.

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RND/seb/dpa