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Panorama Mann parkt sein Auto in der Küche – aus Angst vor Hurrikan „Dorian“
Nachrichten Panorama Mann parkt sein Auto in der Küche – aus Angst vor Hurrikan „Dorian“
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17:59 05.09.2019
Ein Mann aus Florida parkte sein Auto aus Angst vor Hurrikan „Dorian“ in der Küche. Quelle: imago images/ZUMA press/Screenshot Facebook/Montage RND
Jacksonville

Passt ein Smart in die Küche oder nicht? Ja, er passt - zumindest in die Küche von Jessica und Patrick Eldridge in Florida. Patrick parkte seinen Kleinwagen dort, damit Hurrikan „Dorian“ ihn nicht „wegbläst“ - und um zu zeigen, dass es geht.

„Mein Mann hatte Angst, dass sein Auto weggeweht wird, und mein Auto stand leider schon in der Garage“, schrieb Jessica Eldridge auf Facebook. Dazu postete sie Bilder, auf denen zu sehen ist, wie das kleine Auto mitten in der Küche steht. Die Aufnahmen gingen viral.

Amerikanischen Medien sagte Jessica Eldridge später, ihr Auto habe bereits in der Garage gestanden und um diese nicht entrümpeln zu müssen, habe ihr Ehemann vorgeschlagen, das Fahrzeug im Haus zu parken. „Ich sagte, es sei unmöglich, dass er das könne. Er sagte, er könne“, berichtete Jessica. „Also öffnete er die Doppeltür und holte ihn herein. Ich war verblüfft, dass er passte. Er holte ihn ohne Probleme rein.“

My husband was afraid his car might blow away and my car is in the garage. ‍♀️ #HurricaneDorian #Dorian #FloGrownhttps://youtu.be/gN6Lo1VItTs

Gepostet von Jess Ica am Dienstag, 3. September 2019

Als der Wagen in der Mitte der Küche stand, musste Jessica Eldridge darum herum laufen, um das Essen zu kochen und zu servieren. „Ich hoffe, er wird ihn recht bald herausbringen, wenn der Wind sich legt“, sagte sie. „Es ist Platz da und er ist nicht im Weg, aber meine Hunde sind davon verwirrt.“

„Dorian“ wieder stärker

Hurrikan „Dorian“ hatte auf den Bahamas eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und mindestens 20 Menschenleben gefordert. Am Dienstagabend traf der Sturm die Ostküste der USA – allerdings deutlich abgeschwächt.

Das Nationale Hurrikanzentrum stufte Wirbelsturm „Dorian“ in der Nacht zu Donnerstag wieder auf Kategorie drei von fünf hoch. „Dorian“ zieht derzeit entlang der Küste in Richtung Norden – für die Küstenregionen der Bundesstaaten Georgia, South und North Carolina sowie Virginia warnten die Experten daher vor „lebensbedrohlichen Sturmfluten und gefährlichen Winden“.

Derzeit erreicht der Sturm Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 Kilometern pro Stunde. Schwankungen seien in den kommenden Stunden möglich. Für Donnerstag oder Freitag erwarteten die Experten eine „langsame Abschwächung“.

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RND/msc/AP

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