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Panorama Mädchen (2) verschluckt Batterie – mit dramatischen Folgen
Nachrichten Panorama Mädchen (2) verschluckt Batterie – mit dramatischen Folgen
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11:37 08.05.2019
Gefährlich: In Texas hat ein Mädchen eine Knopfzeele verschluckt und sich damit die Speiseröhre verätzt. Quelle: picture alliance/dpa/Symbol
Abilene

Die kleine Abigayle aus Texas hat viel Glück gehabt: Vergangenen Sommer verschluckte sie eine Batterie für die Uhr ihres Vaters. Das damals 15 Monate alte Kleinkind rang nach Luft, ihre Stimme versagte und sie erbrach eine schwarze Flüssigkeit. Jetzt hat sich ihre Mutter an die Öffentlichkeit gewandt, um vor den Gefahren von Batterien zu warnen.

Vergangenen Juli fing Abigayle plötzlich an, vor Schmerzen zu schreien. Sie war mit ihrem Vater allein zu Hause. „Er rief mich an und sagte, dass sie weint und versucht, sich zu übergeben“, wird Lacey Walters, die Mutter des Mädchens, von „Fox News“ zitiert . „Ich bin sofort nach Hause gerannt und habe sie zehn Minuten lang beobachtet. Ihre Stimme wurde immer schwächer. Es war klar, dass es ihr weh tat.“

Röntgenaufnahme zeigt: Batterie steckt in Speiseröhre fest

Das kleine Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort machten Ärzte eine Röntgenaufnahme und entdeckte einen kreisrunden Gegenstand in ihrer Speiseröhre. Zunächst dachten die Ärzte, es sei eine Münze. Doch dann wurde klar: Es war die Batterie, die ihr Vater eigentlich für seine Uhr gekauft hatte, die aber nicht passte.

Bei einer Notoperation wurde die Batterie entfernt. Die Ärzte sagten, „wenn die Batterie noch länger da gewesen wäre, wäre es katastrophal gewesen“, sagte Walters. Zweieinhalb Wochen musste Abigayle mit einer Sonde ernährt werden. Auch Monate nach der Operation habe das Mädchen noch unter Atem- und Verdauungsproblemen gelitten.

„Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein kleiner Akku so viel Schaden anrichten könnte“, so Mutter Lacey Walters zum „Mirror“. „Ich würde andere Eltern dringend bitten, bei den Batterien äußerst vorsichtig zu sein. Sie sind in allem zu finden.“

Von RND/dpa

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