Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Kaum wiederzuerkennen: „Game of Thrones“-Star Jason Momoa trennt sich von seinem Bart
Nachrichten Panorama Kaum wiederzuerkennen: „Game of Thrones“-Star Jason Momoa trennt sich von seinem Bart
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:00 19.04.2019
Schauspieler Jason Momoa hat sich seinen Bart abrasiert. Quelle: imago images / UPI Photo
Los Angeles

Ein Dothraki ohne Bart? Für „Game of Thrones“-Zuschauer kaum vorstellbar. Doch nach dem Ende der Fantasy-Serie hat der Khal Drogo-Darsteller Jason Momoa nun beherzt zum Rasierer gegriffen.

Nach sieben langen Jahren gepflegtem Bartwuchs hat sich der 39-Jährige von seinem Bart getrennt. Den Kahlschlag hielt er dabei, in einem Video fest. Vor dramatischer Kulisse – Momoa unternahm einen Ausflug in die Wüste – können seine Fans verfolgen, wie der Schauspieler den Rasierer ansetzt.

Mit der Aktion sendet Momoa aber auch eine klare Botschaft: „Goodbye Drogo, Aquaman, Declan, Baba! Ich rasiere dieses Biest ab, es ist Zeit, etwas zu verändern“, kommentiert er das Video und ruft dazu auf, das Land und die Ozeane aufzuräumen. „Begleitet mich auf dieser Reise! Lasst uns zu unendlich recyclebarem Aluminium wechseln. Wasser in Dosen und nicht in Plastik“, heißt es unter dem Video.

Der Einsatz für die Umwelt aber auch Momoas neue Gesichtsfrisur kommen bei den Fans gut an. „Kann dieser Mann noch perfekter sein? Gutaussehend und umweltbewusst“, schreibt eine Nutzerin. „Er macht das aus einem ehrenwerten Grund. Das verdient Respekt“, kommentiert ein anderer.

Mehr zum Thema:
Game of Thrones“-Ende: Die fünf populärsten Fantheorien

Von RND/dpa

Schrecklicher Fall in Bangladesch: Eine 19 Jahre alte Schülerin meldete sexuellen Missbrauch durch ihren Schulleiter. Zwei Wochen später wurde die junge Frau verbrannt.

19.04.2019

Der Journalist und Schriftsteller Günter Wallraff ist nach seinem schweren Fahrradsturz wieder Zuhause und verrät, warum ihm der Abschied aus dem Krankenhaus sogar schwer gefallen ist.

19.04.2019

Weit über 700 Filme dürfen in Deutschland an Karfreitag nicht gezeigt werden. Auch tanzen ist vielerorts nicht erlaubt. Atheisten geht derlei staatliche Bevormundung auf die Nerven. Sie sprechen von Anachronismen. Soll man sie abschaffen?

Imre Grimm 19.04.2019