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Panorama Jetzt kümmern sich Seelsorger um Schüler und Kollegen der verstorbenen Lehrerin in Wittingen
Nachrichten Panorama Jetzt kümmern sich Seelsorger um Schüler und Kollegen der verstorbenen Lehrerin in Wittingen
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17:25 14.05.2019
Eine der in Wittingen tot aufgefundenen Frauen war Lehrerin an der Grund- und Oberschule. Quelle: Sebastian Preuß / Archiv
Wittingen

Die Schule selbst äußerte sich am Dienstag nicht auf Anfrage zu dem grausigen Fall, das übernahm die Landesschulbehörde in Lüneburg. „Die Frau war seit dem vergangenen Schuljahr an der Grund- und Oberschule (GOBS) Wittingen beschäftigt“, bestätigte Sprecherin Bianca Schöneich. Die 35-Jährige sei Klassenlehrerin einer zweiten und dritten Klasse gewesen. Sie hatte das Lehramt für Deutsch und Religion.

Enorme seelische Belastung für die Schüler und das Kollegium

Der Belastung für die Kollegen und Schüler sei sich die Landesschulbehörde bewusst, so Schöneich. Es werde sich um sie gekümmert. „In der Schule sind Seelsorgerinnen und Seelsorger, die sich um das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler kümmern. Zudem sind zwei Schulpsychologinnen unserer Behörde auf dem Weg in die Schule.“

Die Lehrerin soll schon länger nicht mehr gearbeitet haben

Die Lebensgefährtin der 35-Jährigen wurde am Samstag zusammen mit einem Paar aus ihrer alten Heimat tot in einer Passauer Pension aufgefunden, am Montag fand die Gifhorner Polizei die Lehrerin in ihrer Wohnung in Wittingen zusammen mit einer 19-Jährigen, die wie die Passauer Tote aus Rheinland-Pfalz stammt und seit 2017 in Wittingen gemeldet war, so Polizeisprecher Thomas Reuter.

Reuter zufolge war die 35-Jährige seit einiger Zeit aus gesundheitlichen Gründen krank geschrieben und nicht mehr an der Schule tätig. Die 30-Jährige soll eine Bäckerei-Verkaufsleiterin gewesen sein.

Von Dirk Reitmeister / RND

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