Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Panorama Festnahme nach Säureanschlag auf Innogy-Manager
Nachrichten Panorama Festnahme nach Säureanschlag auf Innogy-Manager
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:33 24.10.2019
Der Tatort des Säureanschlags in Haan. Quelle: picture alliance / Bernd Thissen
Haan

Eineinhalb Jahre nach dem Säureanschlag auf Innogy-Manager Bernhard Günther in Haan bei Düsseldorf haben die Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Das erklärte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage. Es werde im Laufe des Tages eine Presseerklärung mit weiteren Informationen geben, sagte er. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

Der Innogy-Finanzchef war am 4. März 2018 - einem Sonntag - nach dem Joggen mit Freunden in der Nähe seines Wohnhauses überfallen worden. Zwei Männer warfen ihn zu Boden und übergossen ihn mit Säure. Günther wurde wenige Wochen nach der Tat aus dem Krankenhaus entlassen und nahm bald darauf die Arbeit wieder auf.

Identität der Täter blieb lange unklar

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hatte ihre Ermittlungen wegen versuchten Mordes im September 2018 eigentlich erfolglos eingestellt. Trotz umfangreicher Untersuchungen seien die Identität der Täter sowie das Motiv für den Anschlag unklar geblieben, teilte die Behörde damals mit. Innogy hatte für Hinweise eine Belohnung von bis zu 80 000 Euro ausgesetzt.

Günther war im März 2019 - rund ein Jahr nach dem Angriff - erstmals wieder öffentlich bei einer Bilanzpressekonferenz aufgetreten.

RND/dpa

Unbekannte haben in Schleswig-Holstein in nur einer Nacht rund 3000 junge Weihnachtstannen zerstört. Bei fast allen Zöglingen wurden die Kronen abgeschnitten.

26.10.2019

In den USA hat sich ein ehemaliges Highschool-Liebespaar wieder getroffen – mehr als 60 Jahre nach ihrem ersten Date. Kurz darauf läuteten sogar die Hochzeitsglocken.

24.10.2019

Eine Katze sorgt in Sachsen-Anhalt für einen Unfall auf der Autobahn. Der Fahrer hatte versuchte, das Tier während der Fahrt auf einen anderen Platz zu setzen - mit schlimmen Folgen.

24.10.2019