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Panorama Baby absichtlich auf den Boden geworfen? Mutter (30) flüchtet mit Säugling
Nachrichten Panorama Baby absichtlich auf den Boden geworfen? Mutter (30) flüchtet mit Säugling
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14:10 16.04.2019
Großeinsatz für Polizei- und Rettungskräfte: Gegen eine 30 Jahre alte Mutter wird nach einer mutmaßlichen Kindeswohlgefährdung ermittelt. Quelle: Stefan Tretropp
Rostock

Eine 30 Jahre alte Mutter hat nach einer mutmaßlichen Kindeswohlgefährdung einen Polizei- und Rettungsdiensteinsatz in Mönchhagen im Landkreis Rostock ausgelöst. Die offenbar psychisch instabile Frau hatte, so teilt es die Polizei mit, gemeinsam mit ihrem wenige Monate alten Säugling ein Haus in der Ortsmitte verlassen und befand sich kurzzeitig auf der Flucht. Zuvor soll ihr Baby auf den Boden gefallen sein.

Am Freitagabend waren Polizei und Rettungsdienst zum Haus der jungen Frau alarmiert worden. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen soll nun geklärt werden, ob das Baby versehentlich fiel oder absichtlich geworfen wurde. „Das werden die Vernehmungen zeigen“, sagte Andreas Walus, Polizeiführer im Präsidium Rostock, der „Ostsee-Zeitung“.

Junge blieb bei dem Sturz unverletzt

Die 30-Jährige konnte, nachdem sie zusammen mit dem Säugling das Haus verlassen hatte, in der Nähe der Feuerwehr in Mönchhagen angetroffen werden. Sanitäter und ein Notarzt kümmerten sich um beide. Das Baby blieb unverletzt, sicherheitshalber wurde es in einer Rostocker Klinik untersucht. Auch die 30-Jährige wurde wegen ihrer psychischen Instabilität in einem Krankenhaus behandelt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachtes der Kindeswohlgefährdung gegen die Frau aufgenommen und schaltete das Jugendamt ein. Ob die 30-Jährige ihr Kind zurückbekommt, ist laut Polizei derzeit noch unklar.

Von Stefan Tretropp/RND

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