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Medien ESC 2019 im Liveticker: Niederlande gewinnen, Deutschland abgeschlagen – Spott für Madonna
Nachrichten Medien ESC 2019 im Liveticker: Niederlande gewinnen, Deutschland abgeschlagen – Spott für Madonna
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01:04 19.05.2019
Carlotta Truman (l) und Laurita Spinelli vom Duo S!sters aus Deutschland treten im Finale des Eurovision Song Contests (ESC) 2019 auf. Quelle: Ilia Yefimovich/dpa
Tel Aviv

Millionen Fans weltweit fiebern mit: Musiker aus 26 Ländern treten am heute Abend beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv gegeneinander an. Deutschland ist durch Laurita Spinelli aus Wiesbaden und Carlotta Truman aus Hannover vertreten. Sie präsentieren als Duo S!sters den Song „Sister“. Das Erste überträgt die Show ab 21 Uhr. Weltstar Madonna wird – außer Konkurrenz – ebenfalls auftreten.

Lesen Sie auch: Madonna: Viel Spott für ihren ESC-Auftritt – auch von Oliver Pocher

Mit deutscher Beteiligung ist auch der norwegische Beitrag „Spirit in the Sky“ entstanden. Der norwegische Sänger Tom Hugo (39) vom Trio KEiiNO lebt mit seinem Mann in Berlin. Der Berliner Komponist und Produzent Rüdiger Schramm (33) hat an dem Titel mitgeschrieben.

Alle Infos rund um den ESC 2019 können Sie hier im Liveticker verfolgen:

  • 18.05.19 23:01
    Für Schweden gibt es nur 93 Punkte, 253 hätten es sein müssen. Die NIEDERLANDE gewinnen den Eurovision Song Contest 2019! Der Favorit hat sich durchgesetzt. Deutschland am Ende auf Platz 24.
  • 18.05.19 22:59
    Jetzt noch Schweden.
  • 18.05.19 22:59
    Nordmazedonien nur mit 58 Publikumspunkten - aus der Traum vom ESC-Sieg.
  • 18.05.19 22:59
    Die Niederlande bekommen 261 Publikumspunkte, macht 492 Gesamtpunkte und vorerst Platz eins.
  • 18.05.19 22:57
    Italien springt mit 465 Gesamtpunkten an die Spitze.
  • 18.05.19 22:56
    244 Publikumspunkte für Russland, damit schiebt sich Sergey Lazarev mit 369 Gesamtpunkten erstmal auf Platz eins.
  • 18.05.19 22:54
    Norwegen mit 293 Publikumspunkten, unfassbar. Peter Urban erkennt richtig: Das war ein Song nach dem Geschmack des Publikums. Damit liegt Norwegen jetzt vorne.
  • 18.05.19 22:53
    Es wird am Ende der Drittletzte Platz für die S!sters mit 32 Punkten. Kein gutes Ergebnis.
  • 18.05.19 22:52
    Null Punkte vom Publikum. Das ist mehr als bitter für Deutschland.
  • 18.05.19 22:52
    Nur 16 Punkte insgesamt für das Vereinigte Königreich - damit wird Deutschland garantiert nicht Letzter.
  • 18.05.19 22:48
    Nach den Jury-Stimmen liegt Schweden vor Nordmazedonien und den Niederlanden. Jetzt kommen noch die Zuschauerstimmen.
  • 18.05.19 22:37
    Fünf Punkte aus Litauen. Es sieht aus, als werde Deutschland nicht Letzter. Immerhin...
  • 18.05.19 22:32
    Und noch einmal drei Punkte für Deutschland. Aus Australien.
  • 18.05.19 22:26

    Madonna: Viel Spott für ESC-Auftritt – auch von Oliver Pocher

    Bevor's in die entscheidende Phase der Punktevergabe geht, nochmal ein Blick auf den Auftritt von Madonna: Für den gab's im Internet ganz viel Häme.
  • 18.05.19 22:25
    Zwei Punkte aus Irland für Deutschland.
    Acht Punkte aus Weißrussland.
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„Dare to Dream!“, „Trau dich zu träumen!“ – Unter diesem Motto findet der Eurovision Song Contest, kurz ESC, 2019 in Tel Aviv statt. Der legendäre Musikwettbewerb – bis 2001 als „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ in Deutschland bekannt – wird bereits zum 64. Mal ausgetragen.

Nachdem die Ukraine ihre Teilnahme zurückgezogen hat, treten in diesem Jahr Musiker und Bands aus 41 Ländern im Tel Aviv Convention Center gegeneinander an. Deutschland wird durch das speziell für den ESC formierte Duo S!sters vertreten.

Alles, was Sie sonst noch über den 64. Eurovision Song Contest wissen müssen, erfahren Sie hier.

Wann findet der ESC 2019 statt?

Der Hauptwettbewerb des diesjährigen Eurovision Song Contests findet vom 14. bis 18. Mai in Tel Aviv statt. Damit ist Israel bereits zum dritten Mal Gastgeber des internationalen Musikwettbewerbs.

Die beiden Halbfinale werden am 14. und 16. Mai ausgetragen. Das Finale findet am 18. Mai statt.

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Das zweite ESC-Halbfinale live im TV und Livestream

ESC 2019 im TV und Livestream schauen

Im deutschen Free-TV ist der Eurovision Song Contest 2019 im Ersten und auf dem Digitalsender ONE zu sehen. Das Finale wird zusätzlich auf Deutsche Welle ausgestrahlt.

Das sind die Sendetermine der beiden Halbfinale und der Finalshow:

• Dienstag, 14. Mai, 21 Uhr: Erstes Halbfinale – Live (ONE)

• Mittwoch, 15 Mai, 1 Uhr: Erstes Halbfinale (Das Erste)

• Donnerstag, 16. Mai, 21 Uhr: Zweites Halbfinale – Live (ONE)

• Freitag, 17. Mai, 1 Uhr: Zweites Halbfinale (Das Erste)

• Samstag, 18. Mai, 21 Uhr: Finale – Live (Das Erste)

• Samstag, 18. Mai, 21 Uhr: Finale – Live (Deutsche Welle)

Parallel zur Übertragung im Free-TV lässt sich der ESC auch über den offiziellen Livestream des Eurovision Song Contests sowie in der ARD-Mediathek verfolgen.

Weitere Sendetermine zum ESC 2019 in Tel Aviv

Zusätzlich zu den Hauptevents überträgt die ARD diverse Spezialsendungen zum ESC 2019 in Tel Aviv. Im Vorfeld des Contests strahlt ONE sogenannte Songchecks aus, in denen das deutsche Moderatoren-Team um Alina Stiegler und Stefan Spiegel alle Songs und Kandidaten des ESC beleuchten.

Weitere Spezial-Programmpunkte sind ein Best of Eurovision Song Contest, die ESC-Ranking-Show, diverse Warm-ups, der offizielle Countdown zum Finale und die Grand Prix Party mit Barbara Schöneberger im Anschluss.

Das sind alle Sendetermine der ESC-Specials im Überblick:

• Sonntag, 28. April, 10.15 Uhr: Best of Eurovision Song Contest (ONE)

Eine Wiederholung des Best of ESC gibt es am Dienstag, 14. Mai, um 23.10 auf ONE.

• Samstag, 4. Mai, 12.30 Uhr: Songcheck Teil 1 (ONE)

• Sonntag, 5. Mai, 10.35 Uhr: Songcheck Teil 2 (ONE)

• Samstag, 11. Mai, 13.10 Uhr: Songcheck Teil 3 (ONE)

• Sonntag, 12. Mai, 9.15 Uhr: Songcheck Teil 4 (ONE)

• Montag, 13. Mai, 21.45 Uhr: ESC-Ranking-Show Teil 1 (ONE)

• Montag, 13. Mai, 22.15 Uhr: ESC-Ranking-Show Teil 2 (ONE)

• Dienstag, 14. Mai, 20.30 Uhr: Warm-up zum 1. Halbfinale – Live (eurovision.de)

• Mittwoch, 15. Mai, 21.45 Uhr: Eurovision Song Contest – 41 Videos für Israel (ONE)

• Donnerstag, 16. Mai, 20.30 Uhr: Warm-up zum 2. Halbfinale – Live (eurovision.de)

• Samstag, 18. Mai, 19.45 Uhr: Warm-up zum Finale – Live (eurovision.de)

• Samstag, 18. Mai, 20.15 Uhr: Countdown für Tel Aviv – Live (Das Erste)

• Sonntag, 19. Mai, 0.45 Uhr: Grand Prix Party mit Barbara Schöneberger – Live (Das Erste)

• Sonntag, 12 Uhr: Resümee ESC 2019 – Live (eurovision.de)

Wie funktioniert der Eurovision Song Contest?

Beim Eurovision Song Contest treten mehrere dutzend Länder mit nationalen Interpreten und speziell für den Wettkampf komponierten Songs gegeneinander an. Zuschauer und Jury vergeben Punkte und ermitteln so den Sieger des Song Contests.

Aufgrund der hohen Anzahl teilnehmender Länder werden seit 2008 zwei Halbfinale ausgetragen, die als Vorausscheidung dienen. Im Finale treffen die Künstler der besten zehn Länder eines jeweiligen Halbfinals auf die Vertreter der fünf größten ESC-Geldgeber, den sogenannten Big Five: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien. Wie das gastgebende Land sind die „Big Five“ automatisch für das Finale gesetzt und können in den Halbfinals abstimmen.

In diesem Jahr werden also 26 Länder in der Finalrunde gegeneinander antreten. Üblicherweise ermitteln die einzelnen Länder in nationalen Vorentscheiden, welcher Interpret das Land beim ESC vertreten darf. Im deutschen Vorentscheid „Unser Lied für Israel“ am 22. Februar konnte sich das Duo S!sters gegen sechs andere Kandidaten durchsetzen.

Wer moderiert den ESC 2019?

Das israelische Topmodel Bar Refaeli soll die Moderation des 64. Eurovision Song Contests zusammen mit Erez Tal, Assi Azar und Lucy Ayoub übernehmen. Zuletzt war die Teilnahme von Refaeli jedoch ungewiss: Der 33-Jährigen wird in ihrem Heimatland Steuerhinterziehung vorgeworfen. Ein israelisches Gericht gab der anklagenden Steuerbehörde in dem Fall recht.

Diese Länder nehmen am ESC 2019 teil

Beim 64. Eurovision Song Contest in Tel Aviv nehmen 41 Länder teil. Obwohl die Ukraine als 42. Land bereits gesetzt war, wird das osteuropäische Land keinen Vertreter nach Israel schicken. Der Grund hierfür ist ein Streit über die Russlandkontakte der ukrainischen Nominierten Maruv. Die Sängerin zog ihre Teilnahme zurück, einen Nachfolger konnte der ukrainische Sender NTKU nicht finden.

Die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland hatten bereits 2017 zum Verzicht Russlands auf die Teilnahme beim ESC, damals in der Ukraine, geführt.

Das sind die Kandidaten und Songs der „Big Five“ und Israels beim ESC 2019:

Israel, Kobi Marimi mit dem Song „Home“

Spanien, Miki mit dem Song „La venda“

Italien, Mahmood mit dem Song „Soldi“

Großbritannien, Michael Rice mit dem Song „Bigger Than Us“

Frankreich, Bilal Hassani mit dem Song „Roi“

Deutschland, S!sters mit dem Song „Sister“

Das sind die teilnehmenden ESC-Länder und Interpreten des ersten Halbfinals 2019, nach Reihenfolge der Auftritte sortiert:

Zypern, Tamta mit dem Song „Replay

Montenegro, D mol mit dem Song „Heaven“

Finnland, Darude mit dem Song „Look Away“

• Polen, Tulia mit dem Song „Fire of Love“

Slowenien, Zala Kralj & Gašper Šantl mit dem Song „Sebi“

Tschechische Republik, Lake Malawi mit dem Song „Friend of a Friend“

Ungarn, Joci Pápai mit dem Song „Az én apám“

Weißrussland, Zena mit dem Song „Like It“

Serbien, Nevena Božović mit dem Song „Kruna“

Belgien, Eliot mit dem Song „Wake Up“

Georgien, Oto Nemsadze mit dem Song „Keep on Going“

Australien, Kate Miller-Heidke mit dem Song „Zero Gravity“

Island, Hatari mit dem Song „Hatrið mun sigra“

Estland, Victor Crone mit dem Song „Storm“

Portugal, Conan Osíris mit dem Song „Telemóveis“

Griechenland, Katerine Duska mit dem Song „Better Love“

San Marino, Serhat mit dem Song „Say Na Na Na“

Das sind die teilnehmenden ESC-Länder und Interpreten des zweiten Halbfinals 2019, nach Reihenfolge der Auftritte sortiert:

Armenien, Srbuk mit dem Song „Walking Out“

Irland, Sarah McTernan mit dem Song „22“

Moldau, Anna Odobescu mit dem Song „Stay“

Schweiz, Luca Hänni mit dem Song „She Got Me“

Lettland, Carousel mit dem Song „That Night“

Rumänien, Ester Peony mit dem Song „On a Sunday“

Dänemark, Leonora mit dem Song „Love is Forever“

• Schweden, John Lundvik mit dem Song „Too Late for Love“

Österreich, Paenda mit dem Song „Limits“

Kroatien, Roko mit dem Song „The Dream“

Malta, Michela mit dem Song „Chameleon“

Litauen, Jurij Veklenko mit dem Song „Run with the Lions“

Russland, Sergey Lazarev mit dem Song „Scream“

Albanien, Jonida Maliqi mit dem Song „Ktheju tokës“

Norwegen, KEiiNO mit dem Song „Spirit in the Sky“

Niederlande, Duncan Laurence mit dem Song „Arcade“

Nordmazedonien, Tamara Todevska mit dem Song „Proud“

Aserbaidschan, Chingiz mit dem Song „Truth“

Wie oft hat Deutschland den Eurovision Song Contest gewonnen?

Deutschland gewann den ESC erst zweimal, zuletzt 2010 in Oslo, als Lena Meyer-Landrut den Titel mit „Satellite“ nach Deutschland holte. Den ersten deutschen ESC-Sieg schaffte die Schlagersängerin Nicole 1982: ihr Sieger-Song „Ein bisschen Frieden“ gewann damals mit einem Abstand von 61 Punkten.

Die deutsche Bilanz beim ESC ist gemischt. Neben den beiden Erstplatzierungen gab es bislang sieben letzte Plätze, dreimal musste man sich sogar mit Null Punkten abfinden. Bei insgesamt 62 Teilnahmen landete Deutschland aber immerhin 35 Mal unter den besten zehn.

ESC: Die Gewinner der letzten zehn Jahre

Die meisten ESC-Siege gehen auf das Konto von Irland. Insgesamt erreichten irische Kandidaten siebenmal den ersten Platz, der letzte liegt allerdings bereits 23 Jahre zurück. 1996 holte Eimear Quinn mit dem Song „The Voice“ den Titel zuletzt auf die grüne Insel.

Auf den Plätzen zwei bis fünf folgen Schweden (sechs Siege, viermal Zweiter), Großbritannien (fünf Siege, 15 Mal Zweiter), Frankreich (fünf Siege, viermal Zweiter) und Luxemburg (fünf Siege). Mit zwei Siegen und vier Zweitplatzierungen landet Deutschland in der Liste auf dem zehnten Rang.

Das sind die letzten zehn Sieger beim ESC:

• 2018: Netta mit dem Song „Toy“ (Israel)

• 2017: Salvador mit dem Song „Amar pelos dois“ (Portugal)

• 2016: Jamala mit dem Song „1944“ (Ukraine)

• 2015: Måns Zelmerlöw mit dem Song „Heroes“ (Schweden)

• 2014: Conchita Wurst mit dem Song „Rise Like a Phoenix“ (Österreich)

• 2013: Emmelie de Forest mit dem Song „Only Teardrops“ (Dänemark)

• 2012: Loreen mit dem Song „Euphoria“ (Schweden)

• 2011: Ell / Nikki mit dem Song „Running Scared“ (Aserbaidschan)

• 2010: Lena mit dem Song „Satellite“ (Deutschland)

• 2009: Alexander Rybak mit dem Song „Fairytale“ (Norwegen)

Warum dürfen auch nichteuropäische Länder am Eurovision Song Contest teilnehmen?

Traditionell darf das Land des Siegers des vergangenen Wettbewerbs den ESC im darauffolgenden Jahr austragen. Da die israelische Sängerin Netta mit dem Lied „Toy“ den 63. Eurovision Song Contest 2018 in Lissabon gewann, findet der diesjährige ESC in Israel statt. Gewonnen hat das Land im Nahen Osten den ESC bereits viermal.

Entscheidend für die Teilnahme ist nicht, ob ein Land geografisch oder politisch zu Europa gehört, sondern ob es Mitglied der Europäischen Rundfunkunion (englisch: EBU) ist. Länder, die innerhalb der Europäischen Rundfunkzone oder innerhalb eines im Europarat vertretenen Landes einen nationalen Rundfunkdienst betreiben, sind berechtigt, am ESC teilzunehmen.

Aus diesem Grund dürfen zum Beispiel auch Armenien, Georgien und Aserbaidschan am Contest teilnehmen. Selbst Australien ist als sogenanntes assoziiertes Mitglied der EBU berechtigt. Für die Australier eine große Ehre, schließlich ist der ESC in Down Under besonders beliebt. 2015 nahm das Land zum ersten Mal am Wettbewerb teil.

Wie sieht die Sicherheitslage in Israel aus?

Das Auswärtige Amt hat Ende März 2019 eine Reisewarnung für Israel herausgegeben. Der Grund hierfür waren Raketenangriffe aus dem Gazastreifen in Richtung Tel Aviv. Die israelische Armee führte daraufhin Gegenangriffe aus. Zwar wurde die Warnung wenige Tage später wieder heruntergestuft, dennoch wird vor Reisen in den Gazastreifen und die angrenzenden Gebiete gewarnt.

Auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes können Sie sich über aktuelle Reisewarnungen informieren.

Von RND/seb/pf

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