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Medien & TV „X-Factor“ bei Sky: Es geht um die Musik
Nachrichten Medien & TV „X-Factor“ bei Sky: Es geht um die Musik
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12:03 25.08.2018
Auf der Suche nach dem Besonderen: Die Musiker Lions Head (l.) und Sido bei einem Pressetermin zur neuen Musik-Castingshow „X-Factor“ bei Sky Deutschland. Quelle: Foto: Jens Kalaene/dpa
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München

Musikalisch liegen zwischen dem Rapper Sido und Ex-Modern-Talking-Sänger Thomas Anders Welten. In der Jury der neuen Musik-Entertainmentshow „X Factor“ stehen die beiden Seite an Seite, zusammen mit Rocksängerin Jennifer Weist und Popmusiker Lions Head.

Durch die Show führen der ungarische Moderator Ben Istenes und Charlotte Würdig, die ebenfalls bereits Erfahrung als Moderatorin hat, etwa von ProSiebens „Germany’s Next Showstars“ oder der Stylingshow „Look of Love“ - im übrigen ist sie Sidos Frau.

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„Ein kleines Abenteuer“ für Sky

X Factor“ ist für uns ein kleines Abenteuer, sagte Carsten Schmidt, Chef von Sky Deutschland, in Berlin. Die Castingshow startet bei Sky am heutigen Montag – ganz neues Terrain für den Sender.

Aus Sicht von Schmidt passt es aber genau in die Strategie zu zeigen, dass Sky mehr zu bieten habe als Fußball. Und: Neu ist die Show bei Sky, das Format aber nicht. Entwickelt wurde es bereits 2004 und war schon in 52 Ländern von Australien bis Russland zu sehen, in Deutschland von 2010 bis 2012 auf Vox. Bei „X Factor“ treten Musiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in verschiedenen Kategorien gegeneinander an und versuchen, die Jury für sich einzunehmen.

Solokünstler sind genauso dabei wie Bands - und auch Rapper, wie Jury-Mitglied Sido zufrieden feststellte. Genau diese Bandbreite findet er gut – und auch, dass es in der Show um Musik gehe und nicht darum, sich über diejenigen, die sich auf der Bühne präsentieren, lustig zu machen. Gesucht sind Künstler mit dem „X-Faktor“ – und was ist das?

Es geht um „Emotionen und Leidenschaft“

„X-Faktor ist das besondere Etwas, das man hat“, erklärte Jury-Mitglied Thomas Anders kurz und bündig. Und alles in allem geht es, wie Carsten Schmidt feststellte, um „Emotionen und Leidenschaft“ – das ist dann doch wieder ganz ähnlich wie beim Fußball.

Von Andreas Heimann