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Medien & TV Von doof bis ziemlich gut – zweiter Dresden-Tatort wieder umstritten
Nachrichten Medien & TV Von doof bis ziemlich gut – zweiter Dresden-Tatort wieder umstritten
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22:23 02.10.2016
In den sozialen Medien ist auch der zweite Dresden-Tatort nur mäßig angekommen. Quelle: MDR/Gordon Mühle
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Dresden

In den sozialen Medien ist auch der zweite Dresden-Tatort nur mäßig angekommen. Auf Twitter und Facebook sparten die Zuschauer wie schon bei der Premiere nicht mit Kritik an Geschichte und den Kommissarinnen.

"Man ist das schlecht“, heißt es oder „peinlich, lächerlich, doof“. „Büchsenmilch unter den Krimis“ heißt es genauso wie „schrecklich konstruiert“. Die Story sei stereotyp, es gebe zu viele Klischees, und dass die Staatsoperette schon mal vorab ins Zentrum verlegt wurde, kam zumindest bei Dresdner Usern mäßig an. Auch, dass das Privatleben der Ermittlerinnen thematisiert wird, gefiel einmal mehr einigen Zuschauern nicht.

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Doch natürlich bekommt der Dresdner Krimi auch Zuspruch. Martin Brambach wird gelobt, der Film habe gut unterhalten, heißt es. Von einem „Highlight“ ist die Rede,  der Wortwitz wird mehrfach gelobt.

Letztlich bleibt: Es allen Recht machen wird der Dresdner Tatort wohl dauerhaft nicht. Krimi Nummer drei wird gerade gedreht.

DNN

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