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Medien & TV „Top Chef“: So war die erste Folge – So reagiert das Netz
Nachrichten Medien & TV „Top Chef“: So war die erste Folge – So reagiert das Netz
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10:40 09.05.2019
Es ist (fast) angerichtet: In „Top Chef“ kocht der Spitzenkochnachwuchs um die Gunst der Jury um Eckart Witzigmann. Quelle: SAT.1/André Kowalski
Berlin

Die Konkurrenz im deutschen Fernsehen ist groß: Tim Mälzer ist mit „Kitchen Impossible“ längst ein Publikumsliebling, Steffen Henssler feierte jüngst mit „Grill den Henssler“ sein Comeback und dann ist da noch der charmante deutsch-italienische Koch Roland Trettl, der bereits in „The Taste“ die Zuschauer an sich band und aktuell in der Vox-Dating-Doku „First Dates – Ein Tisch für zwei“ zusehen ist. Trettl postete vor Kurzem auf seinem Instagramaccount nun auch ein Foto von seinem Mentor – Eckart Witzigmann. Der gab am Mittwochabend mit „Top Chef“ (mittwochs, 20.15 Uhr) sein Kochshowdebüt – und muss den einen oder anderen Zuschauer von seinem Format noch überzeugen.

„Top Chef“: So war die erste Folge

In mehreren Spielrunden mussten die zwölf Spitzenköche die Jury – bestehend aus Witzigmann, dem Zweisternekoch Peter Maria Schnurr und der Foodkritikerin Alexandra Kilian – unter anderem in der Arminius-Markthalle in Berlin von sich überzeugen. Lokale Klassiker wie Eisbein und Berliner Pfannkuchen sollten hier neu interpretiert werden. Schneiden, Stress und Schweiß prägte die Team-Arbeit. Kandidat Serkan Güzelcoban, der Küchenchef im Restaurant „Kleinod“ in Öhringen ist, sagte dazu: „Wir sind alle starke Persönlichkeiten und jetzt ist da so ein Haufen voller Alpha-Tiere in einem Team. (...) Das war schwierig.“

An der Pfanne: „Top Chef“-Kandidat Serkan Güzelcoban. Quelle: SAT.1/André Kowalski

„Top Chef“-Kandidat: „Ich bin das Reh“

Rührselig wurde es als Kandidat Sven Wesholek, der bis Ende März 2019 Küchenchef im Restaurant „Schote“ von Gastronom und TV-Koch Nelson Müller in Essen war, erklärt, warum er sich für Reh entschieden hat: „Ich bin das Reh in der Mitte, so ein bisschen zurückhaltend und schüchtern“. Und Kandidat Johannes Sommer, Souschef im Restaurant „Horizont“ in der Gemeinde Timmendorfer Strand, versetzt den Zuschauer in Staunen, als er von seiner Nervenkrankheit erzählt, die seine Hände und Füße taub gemacht hat.

Und die Jury? „Hundertprozenzig hat mich nichts überzeugt“, sagt Eckart Witzigmann in der ersten Sendung. Die Messlatte liegt hoch. Für zwei Kandidaten war in der ersten Sendung schon Schluss: Sonja Baumann (34) aus Köln musste nach Hause fahren und auch für Sterne-Christopher Knippschild (27) ging die Teilnahme zu Ende.

Kritischer Blick: Eckart Witzigmann schaut bei Johannes Sommer vorbei. Quelle: SAT.1/André Kowalski

„Top Chef“: Das sagt das Netz

Die Netzreaktionen fallen indes gemischt aus. Die einen sind überrascht von „Top Chef“ und freuen sich über das „gelungene Format“, das bereits in 22 Ländern erfolgreich läuft.

Die anderen vergleichen „Top Chef“ mit anderen Formaten der Kochshowlandschaft im deutschen Fernsehen und zeigen sich noch nicht überzeugt von der Sat.1-Sendung. Auch die Quote lässt noch etwas Luft nach oben: 1,1 Millionen Zuschauer interessierten sich für die erste Folge, was ein Marktanteil von 4,2 Prozent bedeutet.

Fazit: Vielleicht muss das Ganze einfach noch ein bisschen ziehen, bis nächste Woche die zweite Folge den Zuschauern serviert wird.

Von RND / ali

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