Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Medien & TV Intime Einblicke in das Kanzler-Wohnhaus
Nachrichten Medien & TV Intime Einblicke in das Kanzler-Wohnhaus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:39 14.11.2016
Von hier aus machte der Kanzler Politik: Ein Blick ins Arbeitszimmer von Helmut Schmidt. Quelle: Screenshot
Hamburg

Das Hamburger Wohnhaus von Helmut und Loki Schmidt lädt zum digitalen Rundgang inklusive Führung von „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. Seit dem 10. November, dem ersten Todestag des Altkanzlers, bietet die Helmut-und-Loki-Schmidt-Stiftung auf ihrer Homepage einen von di Lorenzo geführten Rundgang durch Wohnhaus, Archiv und Garten im Stadtteil Langenhorn. Entdecker können sich auch auf eigenen Klick auf die Tour durch das virtuelle Museum begeben. Eingesetzt werden eine 360-Grad-Panoramafotografie sowie Videos, Audio-Beiträge und weitere Links.

Für die musischen Momente: Das Klavierzimmer. Quelle: Screenshot

Das Ehepaar Schmidt hatte die Stiftung 1992 gegründet. Sie soll Wissenschaft und Forschung fördern. Der Sozialdemokrat war am 10. November 2015 im Alter von 96 Jahren gestorben. Sein Frau Loki lebte von 1919 bis 2010. Beide sind Ehrenbürger der Hansestadt.

Seit dem Todestag trägt auch der Hamburger Flughafen offiziell den Zusatznamen „Helmut Schmidt“. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), Flughafen-Chef Michael Eggenschwiler und Schmidts Tochter Susanne Schmidt-Kennedy eröffneten zudem im Flughafengebäude eine Ausstellung über das Lebenswerk von Helmut und Loki Schmidt.

Von RND/dpa

Ihre Berliner Schnauze und ihr Herz waren riesengroß. Als richtige „Rampensau“ lachte Helga Hahnemann auch gut über sich selbst. Das Publikum liebte sie dafür. Heute trägt ein Medienpreis ihren Spitznamen „Henne“.

14.11.2016

Am Sonntag feierte der „Tatort“ großes Jubiläum – 1000 Folgen hat der Fernsehkrimi jetzt auf dem Buckel. Im Social Web wurde „Taxi nach Leipzig“ kontrovers diskutiert – von „was eine Grütze“ bis „einfach nur geil“ war alles dabei.

14.11.2016

Es war die „New York Times“, in der zwei Frauen Donald Trump des sexuellen Missbrauchs beschuldigten. Jetzt freut sich der gewählte US-Präsident über ein „Schuldbekenntnis“ der renommierten Zeitung.

13.11.2016