Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Regional Preis der Dresdner Musikfestspiele an geht an Barbara Hannigan
Nachrichten Kultur Regional Preis der Dresdner Musikfestspiele an geht an Barbara Hannigan
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
10:22 11.03.2020
Barbara Hannigan Quelle: Borggreve
Anzeige
Dresden

Die Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan erhält den diesjährigen Preis der Dresdner Musikfestspiele.

Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung heißt vollständig „Glashütte Original Musikfestspielpreis“ und wird der Künstlerin am 28. Mai im Anschluss an ein Konzert mit den Münchner Philharmonikern im Dresdner Kulturpalast verliehen, teilte das Festival am Dienstag mit. Hannigan widme sich mit Leidenschaft nicht nur ihren eigenen Bühnenprojekten, sondern gebe ihre Erfahrungen seit 2017 in dem vor ihr gegründeten Programm „Equilibrium Young Artists“ an junge Musiker weiter.

Anzeige

Barbara Hannigan ist ein kreativer Vulkan. Sie ist eine der innovativsten Künstlerinnen der heutigen Musikwelt“, erklärte Festspielintendant Jan Vogler und lobte das Engagement der Musikerin für den musikalischen Nachwuchs.

Der Festspielpreis wird in diesem Jahr zum 17. Mal von der Uhrenmanufaktur Glashütte Original gestiftet und gemeinsam mit den Dresdner Musikfestspielen verliehen. Zu den Preisträgern zählen Persönlichkeiten wie Hélène Grimaud, Hilary Hahn, die Fado-Sängerin Mariza, Andris Nelsons, Steven Isserlis, Joyce DiDonato und der Geiger Joshua Bell. Die Dresdner Musikfestspiele sollen vom 12. Mai bis 12. Juni stattfinden.

Rückblick auf die Musikfestspiele 2019: Eric Clapton und Jan Vogler spielen den Schlussakkord

Von DNN

Stefan Stoppok präsentierte seine neue CD „Jubel“ in der Reithalle Straße E. Mit komplexen, aber auch witzigen Texten brachte der Musiker sein Publikum zum Mitsingen, trotz kleiner Patzer und Textvergesser.

10.03.2020

Eine Freundin freut sich für die frisch verliebte Freundin. Außer der neue Lover ist der eigene Vater. Wie es einem mit diesem Schicksal ergeht, zeigte Cosma Shiva Hagen zur Premiere der französischen Komödie „Sternstunden“.

10.03.2020

Ein Jahrhundertwerk: Arnold Schönbergs „Gurrelieder“ erklangen im 8. Symphoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Der Aufwand, die Partitur authentisch umzusetzen, war riesenhaft. Das Ergebnis: makellos.

10.03.2020