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Regional Herbert Grönemeyer in Dresden: Das sollten Besucher wissen
Nachrichten Kultur Regional Herbert Grönemeyer in Dresden: Das sollten Besucher wissen
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10:56 09.09.2019
Am Dienstag kommt Herbert Grönemeyer ins Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion. Quelle: Archiv
Dresden

Zeitplan: Den Abend eröffnet das Wiener Pop-Duo Oehl. Bei dem österreichischen Liedermacher Ari Oehl und dem isländischen Musiker Hjörtur Hjörleifsson erwartet das Publikum deutsche Texte und tanzbare Rhythmen. Ab 20 Uhr unterhält Grönemeyer dann das Rudolf-Harbig-Stadion.

Tickets: Wer noch kein Ticket hat, kann aufatmen. Resttickets gibt es noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

Was Besucher mitbringen dürfen: Beim Einlass ab 17 Uhr findet eine Sicherheitskontrolle statt. Besucher sollten nur das Wichtigste wie Handy, Schlüssel und Geldbörse zum Konzert mitbringen, Taschen sollten nicht größer als A4-Format sein. Gefährliche Gegenstände aller Art dürfen nicht mit aufs Konzert. Dazu zählen nicht nur Waffen, sondern auch Laserpointer, sämtliche Pyrotechnik, große Regenschirme und Selfie-Sticks. Auch Stühle oder andere Sitzgelegenheiten sowie Haustiere sollten Besucher zu Hause lassen. Das Gleiche gilt für Getränke und Speisen.

Zum Weiterlesen: Die große Konzertankündigung

Bochums berühmtesten Spieler im Rudolf-Harbig-Stadion

Infos für Menschen mit Gehbehinderung: Rollstuhlfahrer können ihr Auto auf der Blüherstraße parken und das Konzert über den barrierefreien Eingang „Hygiene-Museum“ erreichen. Im Stadion gibt es separat ausgewiesene Plätze mit guter Sicht auf die Bühne.

Fotos und Videos: Besucher dürfen keine Fotos, Ton- und/oder Videoaufzeichnungen vom Künstler machen. Das Schießen von Fotos für den privaten Gebrauch ist allerdings erlaubt.

Wenn es regnet: Bei mäßigem Regen findet das Konzert wie geplant statt. Bei starkem Unwetter behält der Veranstalter sich vor, das Konzert zu verschieben oder abzubrechen. In diesem Fall können Besucher sich auf der Konzert-Homepage und auf Facebook informieren.

Jugendschutz: Kinder unter sechs Jahren dürfen nicht auf das Konzert. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre dürfen nur in Begleitung einer volljährigen Person zur Veranstaltung. Sollte diese Person keine Erziehungsberechtigung haben, muss der Besucher eine unterzeichnete Vollmacht eines Erziehungsberechtigten mitbringen.

So kommen Besucher zum Konzert

Zum Konzert von Herbert Grönemeyer im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion können die Fans kostenlos mit Bus und Bahn anreisen. Die Eintrittskarte für das Konzert gilt von Dienstag, 13 Uhr bis Mittwoch früh, 4 Uhr als Fahrkarte für Züge, Busse und Straßenbahnen im ganzen Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) setzen zudem zusätzliche Straßenbahnen ein.

Das Stadion an der Lennéstraße ist mit den Linien 10 und 13 erreichbar, auch die Knotenpunkte „Straßburger Platz“ und „Lennéplatz“ liegen in der Nähe. Der Hauptbahnhof ist zudem fünf Minuten mit der Straßenbahn entfernt. Für Besucher besonders praktisch: Sie können als Ziel „Grönemeyer-Konzert“ in den Auskunftssystemen von DVB und VVO – „DVB mobil“ und „VVO mobil“ sowie die Internetseiten dvb.de und vvo-online.de – eingeben und erhalten so die optimale Verbindung zum Konzert.

Nach dem Konzert setzen die DVB auf den Linien 10 und 13 zusätzliche Wagen ein. Die beiden Linien fahren damit alle zehn Minuten. Weitere Straßenbahnen stehen bei einer hohen Nachfrage als Reserve bereit.

Auch Besucher aus dem Umland kommen mit dem Kombi-Ticket nach Dresden und zurück. Nach dem Konzert verkehren die letzten S-Bahnen nach Meißen um Mitternacht, nach Pirna um 0.12 Uhr und 1 Uhr sowie nach Tharandt um 0.17 Uhr. Die letzte Regionalbahn nach Großenhain und Elsterwerda verlässt um 23.08 Uhr den Hauptbahnhof, der Zug nach Kamenz fährt um 23.02 Uhr und der letzte Regionalexpress nach Riesa startet um 23.14 Uhr.

Neben den Übergangsstellen mit Parkmöglichkeiten in der Region gibt es auch am Dresdner Stadtrand einige kostenfreie „Park+Ride“-Plätze mit Bahnanschluss. Direkt an der Autobahn liegen die P+R-Plätze in Kaditz, Gompitz und Prohlis, aus dem Norden sind die Parkplätze an den Bahnhöfen Langebrück und Klotzsche eine gute Wahl. Autofahrer können ihr Auto so am Dresdner Stadtrand abstellen und kostenfrei mit Straßenbahn, Bus und Zug zum Konzert fahren.

Von Laura Catoni

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