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Kultur Weltweit „Homo Faber“ und mehr Hörbuchtipps
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20:30 21.01.2019
Quelle: Getty Images/iStockphoto
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Hannover

Papa, Charly hat gesagt... In den Siebzigerjahren war diese Hörspielsendung Kult: Gert Haucke als Vater und Peter Heeckt als Sohn diskutierten in „Papa, Charly hat gesagt“ gesellschaftliche Fragen. Nun gibt es die ersten 50 Folgen wieder auf CD. Vieles ist auch heute noch aktuell. Ein Hörvergnügen zum Nachdenken (5 CDs, circa 350 Minuten).

„Papa, Charly hat gesagt…“ von Eugen Helmle Quelle: Verlag

1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte. Florian Illies erzählt in der Fortsetzung seines großen Erfolges „1913“ wieder Geschichten, Anekdoten und schier Unglaubliches dieses besonderen Jahres. Der Schauspieler Ulrich Noethen liest pointiert und packend. Und Rilke hat mal wieder Schnupfen (6 CDs, circa 452 Minuten).

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1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte Quelle: Verlag

Homo Faber. Man kann es kaum glauben, aber dieses ist die erste Hörspielfassung von Max Frischs Meisterwerk aus dem Jahr 1957. Matthias Brandt, Eva Mattes, Paula Beer und viele andere sprechen und spielen die Geschichte von Walter Faber, der eine junge Frau liebt, die sich als seine Tochter entpuppt. Zu dieser großartigen Einspielung passen kongenial die Klänge der HR-Big-Band (6 CDs, circa 431 Minuten).

„Homo Faber“ von Max Frisch Quelle: Verlag

Von Kristian Teetz