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Nachrichten Das beschwerliche Leben nach der Katastrophe
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17:06 11.01.2018

Das beschwerliche Leben nach der Katastrophe

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Etwa 1800 Menschen tötete der Hurrikan „Katrina“ 2005 an der US-Golfküste, die meisten starben in New Orleans. Als die maroden Deiche der 400 000-Einwohner-Metropole brachen, wurden 80 Prozent der Stadt überschwemmt. Die Stadt steht heute wieder, hat aber 100 000 Einwohner weniger. Manche behaupten, sie hätte sich neu erfunde. New Orleans ist beliebt bei Investoren und Touristen.

Quelle: dpa

Im Mai 2008 riss der Zyklon „Nargis“ nach offiziellen Angaben 80 000 Menschen in den Tod. Die damals regierende Militärjunta lehnte wochenlang internationale Hilfe ab. Bis heute wirkt die Angst vor der nächsten Katastrophe. So sind mehr als 100 000 der geflohenen Irrawaddy-Delta-Bewohner dauerhaft in umliegende Regionen gezogen.

Quelle: dpa

Es war der GAU: Am 11. März 2011 erschütterte ein Seebeben Japan. 14 000 Menschen verloren ihr Leben. Durch die Flutwelle fiel die Kühlung in drei Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima aus. Es kam zur Kernschmelze. Bis heute ist die Umgebung radioaktiv verseucht. Bagger haben die Trümmer in der Umgebung abtransportiert, neues Leben ist kaum möglich.

Quelle: AAP
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