Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Digital iOS 12.4 ist da: Darum sollten Sie das neue Apple-Update jetzt downloaden
Nachrichten Digital iOS 12.4 ist da: Darum sollten Sie das neue Apple-Update jetzt downloaden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:35 07.08.2019
Im Herbst 2019 kommt die neueste Version des mobilen Betriebssystems iOS. Vorab veröffentlichte Apple Beta-Versionen von iOS 13 und iPadOS. Quelle: Jaap Arrien/imago
Hannover

Das Betriebssystem iOS auf dem iPhone, iPad und weiteren Apple-Produkten erhält regelmäßige Updates, die neue Funktionen einführen, die Nutzerfreundlichkeit erhöhen oder akute Probleme lösen. Mitunter sorgen sie aber auch selbst für Fehler, führen bei den Usern zu Frust und können nach der Aktualisierung ernsthafte Schwierigkeiten mit sich bringen. Hier informieren wir Sie fortlaufend über aktuelle Updates, Fehler und sonstige Neuigkeiten zu iOS von Apple.

iOS 12.4 ab jetzt verfügbar: Dringendes Updaten gegen Sicherheitslücken empfohlen

Apple hat das aktuelle Update iOS 12.4 freigegeben. Einerseits soll der Patch einige schwerwiegende Probleme lösen, andererseits kehren neue Funktionen zurück: Darunter der Migrationsassistent, mit dem sich Daten direkt und noch während der Konfiguration von einem auf ein anderes iPhone übertragen lassen. Dies war bislang nur durch den Online-Speicher iCloud und einem darauf befindlichen Backup möglich.

Ebenfalls verfügbar wird mit iOS 12.4 ein wichtiges Sicherheits-Update in Zusammenhang mit der Walkie-Talkie-App. Die App ermöglichte es offenbar, das iPhone als eine Art Wanze fungieren zu lassen – Apple schaltete den Dienst daraufhin vorsichtshalber ab, mit iOS 12.4 kehrt die App nun zurück.

Das neue iOS-Update 12.4 ist auch deshalb unbedingt zu empfehlen, weil Googles eigene Hacker des „Project Zero“ jüngst gleich sechs schwere Sicherheitslücken im Dienst iMessage entdeckten. Natalie Silvanovich von Google hat die Schwachstellen hier genauer beschrieben.

iOS 13 und iPadOS: Erste öffentliche Betas veröffentlicht

Apple hat die ersten öffentlichen Beta-Versionen von iOS 13 und iPadOS veröffentlicht. Bisher waren die Betriebssysteme nur für Entwickler erhältlich. Wer sich bei Apple für das öffentliche Testprogramm angemeldet hat, erhält das Update, nachdem das entsprechende Zertifikat installiert wurde. Die finalen Versionen werden im Herbst 2019 zusammen mit neuen Modellen veröffentlicht.

Wichtige Information für Besitzer älterer Modelle: iOS 13 wird nur auf Modellen ab iPhone 6S oder iPhone SE laufen. Auch beim iPadOS gibt es eine Beschränkung auf neuere Modelle. Hier läuft das neue Betriebssystem auf den Modellen iPad Air 2, iPad Mini 4, iPads der fünften Generation sowie auf iPad-Pro-Modellen in den Größen 9,7, 10,5, 11 oder 12,9 Zoll.

Mit dem Update der Betriebssysteme setzt Apple vor allem auf eine stabilere und schnellere Version von iOS 12. Das sind Neuerungen in iOS 13 und iPadOS:

Dark Mode: Den Verdunkelungsmodus gibt es für den Hintergrund und vorinstallierte Apps. Für Apps von Drittherstellern liefert Apple eine API, die es ermöglicht, den Dark Mode zu nutzen. Der Dark Mode soll stromsparender sein und die Akkulaufzeit der Geräte verlängern.

Foto-App: Durch künstliche Intelligenz soll die Fotoverwaltung erleichtert werden. Auch die Videoverarbeitung wurde optimiert und um Funktionen aus der Standbildbearbeitung erweitert.

Download-Manager: Erstmals führt Apple mit iOS 13 einen eigenen Download-Manager für den Safari-Browser ein. Der Manager öffnet sich über einen Abwärtspfeil, der sich rechts neben dem Adressfeld befindet.

NFC-Schnittstelle: Die NFC-Schnittstelle wird für Drittanbieter freigegeben. Dadurch kann zum Beispiel die Online-Ausweisfunktion genutzt werden, die in Deutschland bisher nur für Android-Geräte zur Verfügung stand. Bisher hatte Apple die Freigabe aus Sicherheitsgründen abgelehnt.

Audio-Sharing: Zukünftig kann Musik von einem iPhone auch parallel auf einem anderen Gerät abgespielt werden – vorausgesetzt beide Nutzer verwenden AirPods.

Kamera-App: Die Kamera bietet eine umfassendere Porträtfunktion für Nahaufnahmen mit Tiefenunschärfe. Außerdem gibt es neue Beleuchtungsfunktionen für Schwarz-Weiß-Darstellungen.

Health-App: Die Health-App soll umfassend erweitert werden. Hinzu kommt etwa die Funktion „Hör-Gesundheit“. Außerdem soll der Menstruationszyklus besser zu tracken sein, hierfür werden externe Apps wie Clue oder Flo integriert.

Erinnerungs-App: Hier führt das Update eine neue Struktur ein: Zukünftig soll es vier Bereiche für Aufgaben des aktuellen Tages, alle weiteren, demnächst anstehende uns besonders markierte geben.

Karten-App: Häufig besuchte Orte sollen leichter angegeben werden können. Auch sollen Orte zu einer Gruppe hinzugefügt werden können.

Mail-App: Einzelne Unterhaltungen sollen zukünftig stumm geschaltet werden können. Außerdem sollen bestimmte Kontakte blockiert und die Sortierung von Mails erleichtert werden.

Bücher-App: Es wird ein Belohnungs-System eingeführt, dass Nutzer animieren soll, mehr zu lesen.

Home-App: Die Steuerung des Smart Home soll verbessert werden. iOS 13 soll ermöglichen, Sicherheitskameras zu integrieren und alte Aufnahmen anzeigen zu können.

• Die „Teilen“-Funktion soll verbessert werden. Nutzern werden passende Vorschläge gemacht, an Kontakte, mit denen häufig Daten geteilt werden.

Maussupport für iPad: An das neue iPad Pro kann per USB-C-Anschluss eine entsprechende Maus angeschlossen werden.

iOS 12.3.2: Nur das iPhone 8 Plus ist betroffen

Am 10. Juni 2019 hat Apple ein außerplanmäßiges Update für das iPhone 8 Plus veröffentlicht. Es soll einen Fehler des Porträtmodus beheben: Demnach funktionierte bisher der Tiefenmodus teilweise nicht korrekt,so dass Vordergrund und Hintergrund des Motivs nicht erkannt und der Hintergrund nicht unscharf gestellt wurden. Das Updates kann für betroffene iPhones in den Einstellungen unter Allgemein/Software-Update gefunden werden.

iOS 13: Dark Mode könnte auf der WWDC gezeigt werden

Erste Bilder des baldigen Dark Modes für iOS 13 sind aufgetaucht. Die Newsseite 9to5mac veröffentlichte drei Beispiele für den dunklen Modus, die sie nach eigenen Angaben exklusiv erhalten hat. Die genaue Quelle ist nicht bekannt, den Bildern darf daher noch mit Skepsis begegnet werden. Auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2019 wird aber voraussichtlich endlich ein erster offizieller Blick auf den Dark Mode und das kommende iOS 13 geworfen werden dürfen.

iOS 13: Diese älteren Modelle werden nicht mehr unterstützt

Angeblich sollen etwas ältere Modelle nicht mehr durch das neue iOS-Update 13 unterstützt werden. Nach Angaben von iPhoneSoft.fr soll iOS 13 demnach nicht mehr auf iPhone 5s, 6, 6 Plus und SE laufen. Kompatibel sollen hingegen die Geräte ab iPhone 6s und 6s Plus bleiben. Ebenfalls nicht mehr unterstützt werden angeblich das iPad mini 2 und das iPad Air der ersten Generation. Eine konkrete Aussage von Apple selbst liegt derzeit aber noch nicht vor.

iOS 12.4: Apple Card wird unterstützt

Erst kürzlich wurde iOS 12.3 an die Nutzer ausgespielt, nun ist bereits die erste Beta für iOS 12.4 verfügbar. Dieses kommende Update soll unter anderem auch die Einführung der Apple Card vorbereiten. iOS 12.4 steht für alle Entwickler bereit, die am Developer-Programm teilnehmen. Für öffentliche Tester ist die Beta-Version derzeit noch nicht nutzbar, wird aber voraussichtlich in Kürze zur Verfügung stehen.

iOS 13: Auf der WWDC 2019 wird das iPhone-Update vorgestellt

iOS 13 für iPhone und iPad wird am 3. Juni 2019 auf der WWDC vorgestellt. Bisher galt, dass die von Nutzern gewünschte Funktion des „Dark Mode“ dabei fehlen und erst in einem späteren Update bereitgestellt werden würde – geht es nach Entwickler Max Weinbach aus der XDA-Developers-Szene, so soll sich das Apple Management aber dazu entschieden haben, die Funktion doch schon von Anfang an zur Verfügung zu stellen. Grund dafür seien angeblich die Fortschritte der Konkurrenz, in diesem Fall Samsung. Dazu existiert folgender Tweet:

iOS Update 12.2: Neue Version steht ab jetzt bereit

Ab sofort ist die neueste Version der mobilen Betriebssoftware iOS für iPhones und iPads verfügbar. Das sind die wichtigsten neuen Features:

• Wiedergabe von i-Messages in höherer Qualität.

• Unterstützung für AirPods 2: Das Update ist für die Verwendung zwingend erforderlich.

Airplay: Die Einbindung der Airplay-Steuerung für TV-Geräte wird im Kontrollzentrum und auf dem Sperrbildschirm verbessert.

• Die verbleibende Garantie des Gerätes ist nun unter Einstellungen in den Geräteinformationen einsehbar.

• Neue Animojis: iPhones und iPads mit Face ID verfügen über vier neue Animojis (Eule, Wildschwein, Giraffe, Hai).

Bildschirmzeit: Die Bildschirmzeit auf iOS-Geräten wurde weiter ausgebaut. Nutzer können nun für jeden Tag der Woche eigene Pläne gestalten und einzelne App-Limits festlegen.

Das neue iOS-Update 12.2 steht ab jetzt zum Download zur Verfügung. Auf dem iPhone Xr ist es knapp 800 Megabyte groß.

iOS 12.1.4: Gruppen-FaceTime funktioniert weiterhin nicht korrekt (Update vom 20.02.2019)

Nach dem letzten Sicherheitsupdate funktioniert der VoIP-Dienst FaceTime von Google immer noch nicht richtig. Nutzer berichten, dass das Hinzufügen von weiteren Personen zu einer Gruppe teilweise fehlschlägt, da sich der entsprechende Button nicht mehr verwenden lässt. Auf Twitter hat der Apple-Support bereits auf den Bug reagiert, allerdings ist derzeit noch nicht klar, wann der Fehler behoben wird.

iOS-Abos: Abo-Verwaltung auf dem iPhone ab jetzt einfacher (Update 16.02.2019)

Bisher gestaltete es sich relativ aufwendig, die Verwaltung der abgeschlossenen App-Abos auf dem iPhone oder iPad abzurufen. Bis zu fünf Klicks waren nötig, bis die entsprechende Übersicht mit Kündigungsoption aufgerufen werden konnte. Durch iOS 12.1.4 bzw. die Beta von iOS 12.2 gibt es dafür nun einen eigenen Menüpunkt, der die Bedienung intuitiver und schneller macht. Zu finden unter: AppStore --> Klick auf eigenes Icon --> Abonnements verwalten.

iOS 12.1.4: Neues Apple-Update sorgt weiterhin für Probleme (Update 08.02.2019)

Laut Futurezone soll das neueste iOS 12.1.4 zu einigen unschönen Problemen führen. Zwar schließt es die kritische FaceTime-Lücke, sorgt dafür aber unter anderem für:

• Funktionsunfähige Sprachnachrichten

• Foto-Fehler

• E-Mail-Probleme

• Beeinträchtigte Leistung bei AirPods und TouchID

iOS 12.1.4. ab jetzt verfügbar (Update 07.02.2019)

Gegen Abend des 07. Februars 2019 hat Apple ein weiteres Update für iOS veröffentlicht. Der wichtige Sicherheits-Patch 12.1.4 ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar und beseitigt eine gravierende Schwachstelle im VoIP-Dienst FaceTime. Sobald iOS 12.1.4 installiert ist, sind Gruppenanrufe via FaceTime wieder möglich. Außerdem berichtet Apple, dass iOS 12.1.4 eine weitere bisher noch nicht bekannte Schwachstelle in der Live-Foto-Funktion von FaceTime behoben hat.

Apples iOS 13 ist für Herbst geplant (Update 04.02.2019)

Während das letzte kleine Update erst wenige Tage zurückliegt, werden bereits Gerüchte um das nächste Major-Update iOS 13 laut. Dieses wird voraussichtlich im Herbst 2019 veröffentlicht, wenn auch die neuen iPhones von Apple präsentiert werden. Vermutet wird, dass das kommende iOS 13 jedoch nicht mehr für alle iPhone-Geräte verfügbar sein könnte. So behauptet das israelische Magazin The Verifier beispielsweise, dass die iPhone-Modelle iPhone 6s, iPhone 6s Plus und iPhone SE kein Update mehr erhalten sollen und Apples Support demnach für diese und alle älteren Geräte endet.

Wie kann man iOS updaten?

Um iOS auf dem iPhone, iPad oder iPod touch zu aktualisieren, schließen Sie Ihr Gerät an eine Stromquelle an und verbinden Sie es über WLAN mit dem Internet. Unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Softwareupdate“ kann das neueste Update installiert werden.

Möglich ist das Update auch über iTunes, falls Sie Ihr Gerät nicht drahtlos aktualisieren können. Installieren Sie dafür die neueste Version von iTunes, schließen Sie Ihr Gerät an den Computer an und öffnen Sie iTunes. Unter „Übersicht“ > „Nach Updates suchen“ > „Laden und aktualisieren“ > werden Sie aufgefordert, Ihren Code einzugeben und das Update wird installiert.

Welche iOS-Version habe ich?

Die eigene iOS-Version kann in den Einstellungen des iPhones nachgeschlagen werden: Einstellungen > Allgemein > Info > Version.

Was ist iOS?

iOS ist das mobile Betriebssystem, das auf dem iPhone, iPad und dem iPod touch Verwendung findet. Es wurde von Apple entwickelt und hieß bis 2010 noch iPhone OS auf dem iPhone bzw. iPad OS auf dem iPad. Nach dem Lizensieren des Markennamens ab Version 4 wurde es im Juni 2010 in iOS umbenannt. Die beiden leicht unterschiedlichen Versionen von iPad und iPhone wurden damit vereint. Das Betriebssystem iOS kommt auch bei anderen Apple-Produkten mit entsprechenden Anpassungen zur Anwendung. So basiert zum Beispiel die Apple-TV-Software darauf.

Eine Besonderheit von iOS ist, dass Apple das Betriebssystem ausschließlich auf eigener Hardware einsetzt – ganz im Gegensatz zu Konkurrenzen wie Android von Google.

Alle großen iOS-Updates und Versionen im Überblick

Seit dem allerersten Veröffentlichen von iOS 1.1.0 im Jahr 2007 hat Apple zahlreiche Updates für das hauseigene Betriebssystem verfügbar gemacht, darunter auch etliche sogenannte Major-Updates. Diese erweiterten den Funktionsumfang, wirkten sich auf das Design aus oder optimierten die Performance. Alle iOS-Major-Updates im Überblick:

iOS 12 „Peace“

Im September 2018 folgte mit iOS 12 das bis dato aktuellste Major-Update. Apple setzte hierbei stark auf Performance und Stabilität, wobei auch ältere Modelle von dem Patch profitieren. Bei der Kompatibilität wurden alle Modelle berücksichtigt, auf denen zuvor auch iOS 11 funktionierte. Einige wenige neue Features wurden ebenfalls hinzugefügt, etwa die Funktion Bildschirmzeit, Memojis, Siri-Kurzbefehle oder gruppierte Nachrichten.

iOS 11 „Tigris

Das Update iOS 11 wirkte sich vor allem auf das iPad aus und erschien im September 2017. Zudem wurde der App Store runderneuert, konnte künftig Videos abspielen und verfügte über neue Tabs zur besseren Navigation. Apps und Spiele waren nun deutlich leichter zu entdecken. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten war ein Entwicklerkit für Augmented Reality.

iOS 10 „Whitetail“

Im September 2016 veröffentlichte Apple eines der bisher größten Updates für das mobile Betriebssystem. Mit iOS 10 wurden nicht nur zahlreiche Apps wie iMessage verbessert und erweitert, sondern auch große Änderungen an der Foto-App vorgenommen. Diese konnte nun Gesichter erkennen und sinnvoll gruppieren. Zudem wurde Siri für Drittanbieter und Entwickler geöffnet, was sich maßgeblich auf den Funktionsumfang auswirkte. Exklusiv für das iPhone 7 kam der Porträtmodus hinzu.

iOS 9 „Monarch“

iOS 9 lieferte keine großen Neuheiten und fokussierte sich auf kleine Verbesserungen. Zu den Highlights gehörten die News-App (auch jetzt noch nicht in Deutschland verfügbar) und der Nachtmodus Night Shift.

iOS 8 „Okemo“

iOS 8 wurde im September 2014 veröffentlicht und brachte vor allem kleinere Optimierungen mit sich. Eingeführt wurden unter anderem die Health-App, die QuickType-Tastatur und die Tipps-App. Etwas später integrierte Apple den kostenpflichtigen Streamingdienst Apple Music.

iOS 7 „Innsbruck

iOS 7 fiel vor allem durch einen neuen Look auf, der auch bis heute noch als Standard dient. Minimalistische App-Icons und ein aufgeräumtes Design sind seitdem typische Bestandteile des iPhone-Looks. Ebenfalls neu waren das Kontrollzentrum und AirDrop für eine schnelle Datenübertragung zwischen Personen in unmittelbarer Nähe.

iOS 6 „ Sundance“

iOS 6 wurde im September 2012 veröffentlicht und sorgte teilweise für viele unzufriedene User. Grund dafür war Apples Entscheidung, das ausgereifte Google Maps durch eine eigene Karten-App zu ersetzen – diese steckte allerdings noch in den Kinderschuhen und zeigte zahlreiche fehlerhafte Daten an. Ansonsten bot das Update viele kleinere Verbesserungen und integrierte außerdem die heute als Wallet bekannte System-App, mit der sich verschiedenste Tickets verwalten lassen.

iOS 5 „Telluride“

Mit iOS 5 lieferte Apple im Oktober 2011 ein großes Update, das zahlreiche neue Funktionen bot: etwa den Nachrichtendienst iMessage, die Mitteilungszentrale, den Zeitungskiosk oder die Sprachassistentin Siri. Einen großen Meilenstein stellte außerdem die Anbindung an die iCloud dar, mit deren Hilfe Dokumente, Fotos oder Backups in der Cloud gespeichert werden konnten.

iOS 4 „Apex“

iOS 4 führte im Juni 2010 Multitasking ein: Künftig musste nicht mehr jede App beim Wechsel neu gestartet werden. Ebenfalls neu war die Videotelefonie mittels FaceTime. Um auf dem Homescreen für mehr Übersicht zu sorgen, konnten User erstmals Ordner erstellen.

iOS 3 „Kirkwood“

iOS 3 machte es ab dem 3. Juni 2009 möglich, Texte zu kopieren oder auszuschneiden. Künftig wurden außerdem MMS und Tethering unterstützt (heute als WLAN-Hotspot bekannt).Weitere wichtige Neuerungen waren die ersten In-App-Käufe, die Systemsuche Spotlight und das Aufzeichnen des iPhones mithilfe von „Find my iPhone“.

iOS 2 „Big Bear

Das erste große Update erhielt die Betriebssoftware durch iOS 2. Eine entscheidende Neuerung war die Einführung des App Stores. Durch das wenige Monate später veröffentlichte Update iOS 2.2 wurden die ersten Emojis eingeführt.

iOS 1.1.0 „Heavenly“

Mit iOS 1.1.0 ging das iPhone erstmals an den Start und erschien am 29. Juni 2007. iOS 1.1.0 fügte viele der heute standardmäßigen Funktionen wie Nachrichten, Mail oder Kalender ein. Zudem wurde der iTunes Store vorgestellt– einen App Store wie heute gab es hingegen noch nicht.

iOS 1 „Alpine“

iOS 1.0 ist die erste iOS-Version und wurde am 9. Januar 2007 fertiggestellt. Tatsächlich wurde sie jedoch niemals veröffentlicht.

Von do

Twitter hat ohne deren Wissen die Daten einiger Nutzer an Werbekunden weitergegeben. Dadurch bekamen sie möglicherweise personalisierte Werbung angezeigt. Der Fehler wurde inzwischen behoben.

07.08.2019

Sicherheitsexperten haben erneut eine Schwachstelle bei Prozessoren von Intel entdeckt. Der Kern des Problems ist der selbe wie bei “Spectre” und “Meltdown”. Microsoft hat ein Update veröffentlicht.

07.08.2019

Die US-Webseite 8chan, die als Treffpunkt für rechtsradikale Hetzer berüchtigt war, ist abgeschaltet. Auf der Plattform waren die Massaker von Christchurch (Neuseeland) und El Paso (Texas), bei dem auch ein Deutscher ums Leben kam, sowie der Angriff auf die Synagoge im kalifornischen Poway angekündigt und teils von den Tätern in wirren Manifesten gerechtfertigt worden.

06.08.2019