Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Studium & Beruf Ständige Erreichbarkeit im Job muss nicht sein
Mehr Studium & Beruf Ständige Erreichbarkeit im Job muss nicht sein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:46 25.02.2019
Die ständige Erreichbarkeit setzt Arbeitnehmer unter Druck. Daher sollten sie Diensthandy und dienstliches E-Mail-Postfach zu festen Zeiten abschalten. Foto: Christin Klose
Berlin

E-Mails am Feierabend oder dienstliche Messenger-Nachrichten im Urlaub: Wenn Berufliches in die Freizeit übergeht, sorgt das bei Beschäftigten oft für Anspannung.

Wer die Belastung durch ständige Erreichbarkeit reduzieren will, kann an drei Stellschrauben drehen. Die Zeitschrift

"topeins - Das Magazin für Führungskräfte" (Ausgabe 01/2019) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) empfiehlt individuelle, betriebliche und Teammaßnahmen.

Zu den individuellen Maßnahmen gehört es zum Beispiel, das Diensthandy und das dienstliche E-Mail-Konto aktiv an- und auszuschalten sowie Zeiten für die Erreichbarkeit festzulegen. Gleiches sollte man auch im Team tun - und verbindliche Regeln festlegen.

Auf betrieblicher Ebene können zum Beispiel Stellvertreter bestimmt werden, für den Fall, dass ein Mitarbeiter nicht da ist. Außerdem könne es helfen, eine E-Mail-Kultur mit klaren Regeln zu Betreff, Versand und Dringlichkeit einzuführen und die Erreichbarkeit von Mitarbeitern oder Führungskräften an Dritte, etwa Kunden, zu kommunizieren.

dpa

Immer wieder die gleiche Tätigkeit, stets die gleiche Körperhaltung: Wer damit in seinem Berufsalltag konfrontiert ist, sollte auf seine Rückengesundheit achten. Wie kann man vorsorgen?

22.02.2019

Wer im Ausland ein Führungszeugnis vorlegen muss, hat es jetzt einfacher: Das Dokument wurde überarbeitet und weist die wichtigsten Informationen in mehreren Sprachen aus.

21.02.2019

Manchmal bewerben sich Freunde im gleichen Unternehmen - und erhoffen sich Hilfestellung. Das kann zu Konflikten führen. Experten raten daher zu einer besonderen Strategie.

20.02.2019