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Studium & Beruf Gedanken an Arbeit nicht zwanghaft verbieten
Mehr Studium & Beruf Gedanken an Arbeit nicht zwanghaft verbieten
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10:30 15.03.2018
Wer daheim nicht aufhören kann, über den Job nachzudenken, sollte sich ein Hobby suchen. Das rät eine Expertin. Quelle: Monique Wüstenhagen
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Mannheim

Berufstätige müssen sich regelmäßig von der Arbeit erholen - nicht nur im Urlaub, auch im Alltag. Am besten gelingt das, wenn jemand gar nicht an die Arbeit denkt.

Dies sagt Sabine Sonnentag, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Mannheim, im Interview mit der "Personal Quarterly" (Ausgabe 2/2018). Eine gute Voraussetzung für dieses Abschalten sind Aktivitäten, in denen man förmlich aufgeht - die also so intensiv sind, dass man dabei alles andere vergisst. Das kann Sport sein, ein Hobby, aber auch eine gemeinsame Unternehmung mit Freunden.

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Zugleich sollten sich Berufstätige das Denken an die Arbeit nicht zwanghaft verbieten. Nicht jeder Gedanke ans Büro oder die Kollegen ist schädlich. Ungünstig sei aber vor allem negatives Grübeln.

dpa