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16:39 28.12.2021

Dresdens größte Baustellen im Jahr 2022

Im Februar sollen die Rohbauarbeiten für das neue Verwaltungszentrum am Ferdinandplatz beginnen. Bauarbeiter haben bereits die Baugrube ausgehoben. 139 Millionen Euro kostet der Neubau, der 2025 in Betrieb gehen soll. Dann werden in dem Gebäude 1350 Beschäftigte der Stadtverwaltung ihren Arbeitsplatz finden. Zwei unterirdische und sechs oberirdische Geschosse wird das Verwaltungszentrum umfassen.

Quelle: Anja Schneider

Endlich Bewegung auf einer berühmten Sportstätte: Das marode Heinz-Steyer-Stadion wird vom Eigenbetrieb Sportstätten zu einem Schmuckkästchen umgebaut. Die alte Steintribüne ist schon der Abrissbirne zum Opfer gefallen. Für 37,3 Millionen Euro entsteht eine Multifunktionsarena, deren Fassungsvermögen mit mobilen Tribünen von 5000 auf 15 000 Plätze erweitert werden kann.

Quelle: Anja Schneider

Noch einmal endlich: Seit Anfang der 1990er Jahre plant Dresden am Hauptbahnhof einen Zentralen Omnibusbahnhof. Das im Volksmund liebevoll ZOB genannte Projekt geisterte mehrmals durch den Stadtrat, wurde beschlossen und abgelehnt und neu evaluiert. Jetzt gibt es einen Investor, der an der Westseite des Wiener Platzes ein Fernbusterminal errichten will. Und nicht nur das: Es entsteht gleich noch ein Fahrradparkhaus. Rund 80 Millionen Euro fließen in das Vorhaben, der Bauantrag ist für nächstes Jahr angekündigt.

Quelle: Visualisierung