Menü
Anmelden
Mehr Bilder Bilderstrecken Welche DDR-Relikte bei DNN-Redakteuren überlebt haben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:00 18.10.2020

Welche DDR-Relikte bei DNN-Redakteuren überlebt haben

DNN-Redakteur Uwe Hofmann hatte jahrelang nur drei Ansprüche an Zweiräder: Es musste ein Diamant-Fahrrad sein, gemuffte Stahlrohrrahmen haben und erschwinglich sein. In den späten 1990ern und frühen 2000er Jahren bedeutete das, Internet inserate zu durchforsten und wahre Kellerschätze von meist älteren Herrschaften für einen meist schmalen Pfennig auszulösen. Von einer ganzen Diamantflotte ist dieses inzwischen generalüberholte Exemplar geblieben, das einst für 50 Euro zu haben war. Als Zweitfahrrad zum mit Nabenschaltung versehenen Alltagstreter leistet es noch heute regelmäßig treue Dienste. Qualität aus Karl-Marx-Stadt eben.

Quelle: Anja Schneider

Diese Nachttischlampe kommt aus dem VEB Metalldrücker Halle, der in den 1970er Jahren mit durchaus aufregendem Design auf sich aufmerksam machte. Schier endlose Stunden konnte man als Kind damit zubringen, die ab und an abstehenden Troddel-Stäbe wieder in Position zu bringen. Die Lampen finden noch heute Liebhaber, wie einschlägige Angebote im Netz hinreichend beweisen.

Quelle: Barbara Stock

Die alte Quarkschachtel hat im Werkzeugkasten als Schraubendose überlebt. Die Molkerei Siegmar befand sich im damaligen Karl-Marx-Stadt, der Rote Turm im Logo ist der einzige noch erhaltene Rest der alten Chemnitzer Stadtmauer.

Quelle: Jochen Leimert