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06:17 26.12.2018

125 Jahre DNN: Eine Zeitreise durch die Zeitung

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Am 23. Februar 1899 wird in Dresden der Schriftsteller, Publizist und Drehbuchautor Erich Kästner geboren. Er wächst in kleinbürgerlichen Verhältnissen in der Königsbrücker Straße in der Äußeren Neustadt auf. Seine Kindheit hat er später in dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“ beschrieben. Bekannt wird er vor allem durch seine Kinderbücher wie „Emil und die Detektive“, „Das doppelte Lottchen“ und „Das fliegende Klassenzimmer“ sowie seine humoristischen und zeitkritischen Gedichte. Kästner stirbt am 29. Juli 1974 in München.

Quelle: Archiv

Am 31. Juli 1900 geht in Dresden die Ära der Pferdebahnen zu Ende. Über mehrere Jahre war der Betrieb von Pferdestärken auf Motorkraft umgestellt worden. Nun ist die letzte Strecke zwischen Postplatz und Wölfnitz elektrifiziert. Zwar kommen ab und zu noch Pferdebahnen zum Einsatz, am 25. August rückt dann aber die letzte Pferdebahn in den Bahnhof Trachenbergerstraße ein.

Quelle: DVB-Archiv

6. Mai 1901: Die Loschwitzer Schwebebahn nimmt den offiziellen Betrieb auf. Sie gilt als erste Bergschwebebahn der Welt und verbindet die Stadtteile Loschwitz und Oberloschwitz. Entwickelt hat sie der Ingenieur Eugen Langen. Die Fahrstrecke ist 274 Meter lang, dabei wird ein Höhenunterschied von etwa 84 Metern überwunden. Baubeginn der Bahn war 1898. Bereits nach zwei Jahren, 1900 fand der erste Probebetrieb statt. Als Betreiber der Bahn wurde extra eine Aktiengesellschaft gegründet, die „Dresdner Elektra AG“. Im Jahr 1962 kam es zu einem tödlichen Unglück, als das Zugseil aus einer Trommel gesprungen war und die Bahnleiterin bei einem Reparaturversuch vom Dach einer Kabine gegen die Hängevorrichtung gedrückt und zerquetscht wurde. Zwischen 1984 und 1992 wurde die Schwebebahn umfassend saniert.

Quelle: kalender
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