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Auto & Verkehr Hyundai schärft den i30 nach
Mehr Auto & Verkehr Hyundai schärft den i30 nach
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16:57 03.03.2020
Kompaktes Trio: Hyundai hat sein Kompaktmodell i30 aufgefrischt. Die hier gezeigte sportliche Ausstattung N Line gibt es erstmals auch für Kombi (l-r), Fünftürer und Fließheck. Quelle: Hyundai/dpa-tmn
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Frankfurt/Main

Hyundai hat nach drei Jahren die dritte Generation seines kompakten Verkaufsschlagers i30 aufgefrischt. Der neue i30 rollt laut Hersteller im Frühsommer zu noch ungenannten Preisen zu den Händlern. Hyundai wollte das Auto auf dem Genfer Autosalon präsentieren, der dann aber abgesagt wurde.

Bisher startet die Preisliste bei rund 18.000 Euro. Der Kompakte ist wahlweise als Fünftürer, Fließheck und Kombi im Angebot.

Optisch zeigen sich die Neuerungen vor allem an der Front: Der Kühlergrill mit neuem Wabendesign und Frontschürze wurde leicht modifiziert, aus der Front leuchten neue LED-Scheinwerfer. Schweller und Heckleuchten im neuen Design sind die größten Retuschen am Heck.

Digitale Information im Innenraum

Innen ist erstmals ein sieben Zoll großes Digitaldisplay als Cockpitanzeige zu bekommen, das ein rund zehn Zoll großer Bildschirm auf der Mittelkonsole ergänzen kann. Smartphones lassen sich einbinden und auf einer Ablage laden. Hyundai hat auch das Angebot der elektronischen Helfer für Komfort und Sicherheit erweitert.

Der Stauassistent kann mit dem Tempomat zusammen den Abstand zum Vorausfahrenden halten, ein Assistent überwacht den Querverkehr beim Ausparken, ein Totwinkelwarner über Radar die Flanken - er warnt optisch und akustisch und bringt das Auto notfalls wieder auf Spur.

Ein Anfahralarm warnt, wenn der Vordermann zum Beispiel an einer roten Ampel losfährt, aber man selbst nicht reagiert. Bei den Ausstattungslinien ist die sportliche N Line nun erstmals nicht nur für Fünftürer und Fließheck, sondern auch für den Kombi zu bekommen.

Erstmals mit Mild-Hybrid

Die Motorenpalette umfasst Drei- und Vierzylinder: drei Benziner mit 81 kW/110 PS bis 118 kW/160 PS und zwei Diesel mit 85 kW/115 PS und 100 kW/136 PS. Neu ist nicht nur der Einstiegs-Vierzylinder mit 1,5 Liter Hubraum, sondern auch ein 48-Volt-Mild-Hybridsystem, das für den zweitstärksten Benziner optional zu haben ist. Im stärksten Benziner und im Topdiesel ist es serienmäßig vorhanden.

Ein neues Sechsganggetriebe sortiert die Gänge mithilfe einer elektronisch geregelten Kupplung. Sie entkoppelt Motor und Getriebe in gewissen Fahrsituationen, um Sprit zu sparen.

dpa

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