Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Stadtpolitik Stadtrat stimmt über zweiten verkaufsoffenen Sonntag in Dresden ab
Dresden Stadtpolitik Stadtrat stimmt über zweiten verkaufsoffenen Sonntag in Dresden ab
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:03 13.02.2019
An einem zweiten Sonntag könnten sich einkaufsfreudige Menschen in diesem Jahr in der Dresdner Innenstadt tummeln. Quelle: Archiv
Dresden

Weiterer Richtungswechsel in der Stadtpolitik: Nach der Änderung der Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat könnte es nun zu einer Abkehr von der bisherigen rot-grün-roten Linie auch beim Sonntagseinkauf kommen.

Der Stadtrat wird am Donnerstag über einen zweiten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr abstimmen. CDU und AfD haben Anträge angekündigt, den 22. Dezember als weiteren verkaufsoffenen Sonntag vorzuschlagen. Bislang ist dies nur der 8. Dezember. Als besonderer Anlass wird der Striezelmarkt genannt. CDU-Fraktionschef Jan Donhauser bezeichnete dies am Mittwoch als „richtigen Schritt“.

Die frühere rot-grün-rote Stadtratsmehrheit aus SPD, Linken und Grünen hatte bislang einen Tag für die stadtweite Sonntagsöffnung als ausreichend erachtet und dabei auch mit dem Schutz der Sonntagsruhe argumentiert.

Der verkaufsoffene Sonntag 2018, der 9. Dezember, war vom Einzelhandel erneut als Erfolg gewertet worden.

Von I.P.

Die Einengung der Autospuren auf der Albertstraße hat im Stadtrat in Dresden schon die Wellen hochschlagen lassen. Am Donnerstag kommt es wahrscheinlich zu einer Neuauflage. Am Ende liegt die Entscheidung dann beim Land.

13.02.2019

Seit Jahren ist die komplizierte Situation der Schulen in der Johannstadt bekannt. Ein Beschluss des Stadtrates in Dresden scheiterte mehrfach. Jetzt gibt es einen geradezu flehenden Appell aus dem Kreis der betroffenen Eltern.

13.02.2019

Weil der Stadtrat im Januar stundenlange Debatten zu nur zwei Themen führte, konnte der Gemeindewahlausschuss nicht abschließend gewählt werden.Nun reduziert sich die Zeit, in der Nicht-Stadtrats-Parteien Unterstützerunterschriften sammeln können, um zwei Wochen. Die Freien Wähler klagen dagegen.

12.02.2019