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Polizeiticker Gefährliche Verfolgungsjagd endet mit Crash
Dresden Polizeiticker Gefährliche Verfolgungsjagd endet mit Crash
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14:34 10.05.2019
Die Beamten verfolgten den Mann, der durch den Dresdner Westen raste. Quelle: dpa
Dresden

Mit mehreren kräftigen Zusammenstößen ist in der Nacht zu Freitag eine Verfolgungsjagd quer durch den Dresdner Westen geendet. Ein 28-jähriger Audifahrer war kurz nach Mitternacht mit seinem Wagen vor der Polizei geflüchtet. Die Beamten hatten den Mann auf der Tharandter Straße im Wilsdruffer Ortsteil Grumbach kontrollieren wollen. Statt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer und raste davon. Mit teils sehr hoher Geschwindigkeit fuhr der 28-Jährige über die B 173 und die Coventrystraße nach Dresden bis zur Washingtonstraße. Dort versuchte er, die Streifenwagen abzuschütteln, indem er kleinere Wohngebietsstraßen durchfuhr und mehrere Wendemanöver absolvierte. Dabei sei es zu einigen gefährlichen Situationen gekommen, teilte die Polizei mit.

Schließlich stieß der Audi auf der Washingtonstraße mit einem Lkw, einem Zaun und einem Baum zusammen. Der Wagen wurde dabei beschädigt. Der Fahrer stellte das Auto auf der Marie-Curie-Straße ab und versteckte sich in einem Gebüsch. Dort spürte ihn allerdings ein Fährtenhund der Polizei auf.

Der 28-jährige Raser stand unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab laut Polizei einen Wert von rund 0,7 Promille. Zudem reagierte ein Drogentest positiv auf Amphetamine.

An den Fahrzeugen und dem Zaun entstanden Schäden in Höhe von rund 7.000 Euro.

Der Audifahrer muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und nahmen dem Mann seinen Führerschein ab.

Von DNN

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