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Polizeiticker Crystal-Dealer vor dem Landgericht Dresden angeklagt
Dresden Polizeiticker

Crystal-Dealer vor dem Landgericht Dresden angeklagt

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11:44 16.07.2021
Ein Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) hält am 13.11.2014 im Parkhaus des (BKA) in Wiesbaden (Hessen) bei einer Pressekonferenz die Droge Crystal in seinen Händen. Im Hintergrund Säcke mit dem beschlagnahmten Grundstoff (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung. Ermittler aus Deutschland und Tschechien haben einen Rauschgiftring gesprengt und 2,9 Tonnen eines Grundstoffs (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung sichergestellt. Laut BKA hätten mit der beschlagnahmten Chemikalie 2,3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden können. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Ein Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) hält am 13.11.2014 im Parkhaus des (BKA) in Wiesbaden (Hessen) bei einer Pressekonferenz die Droge Crystal in seinen Händen. Im Hintergrund Säcke mit dem beschlagnahmten Grundstoff (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung. Ermittler aus Deutschland und Tschechien haben einen Rauschgiftring gesprengt und 2,9 Tonnen eines Grundstoffs (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung sichergestellt. Laut BKA hätten mit der beschlagnahmten Chemikalie 2,3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden können. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Ein Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) hält am 13.11.2014 im Parkhaus des (BKA) in Wiesbaden (Hessen) bei einer Pressekonferenz die Droge Crystal in seinen Händen. Im Hintergrund Säcke mit dem beschlagnahmten Grundstoff (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung. Ermittler aus Deutschland und Tschechien haben einen Rauschgiftring gesprengt und 2,9 Tonnen eines Grundstoffs (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung sichergestellt. Laut BKA hätten mit der beschlagnahmten Chemikalie 2,3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden können. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Ein Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) hält am 13.11.2014 im Parkhaus des (BKA) in Wiesbaden (Hessen) bei einer Pressekonferenz die Droge Crystal in seinen Händen. Im Hintergrund Säcke mit dem beschlagnahmten Grundstoff (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung. Ermittler aus Deutschland und Tschechien haben einen Rauschgiftring gesprengt und 2,9 Tonnen eines Grundstoffs (Chlorephedrin) zur Crystal-Herstellung sichergestellt. Laut BKA hätten mit der beschlagnahmten Chemikalie 2,3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden können. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: Fredrik von Erichsen
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Dresden

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 44-Jährigen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Er muss sich wegen des Verdachts unerlaubten und bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in 13 Fällen verantworten.

Der Mann wird beschuldigt, zwischen Dezember 2020 und März 2021 in 13 Fällen überwiegend im Stadtgebiet von Berlin insgesamt ca. 1,8 Kilogramm Crystal erworben zu haben, um es im Stadtgebiet von Meißen gewinnbringend weiterzuverkaufen.

Bei einer Kontrolle Ende März dieses Jahres fand die Polizei im Rucksack des Beschuldigten ca. 200 Gramm Crystal. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden weitere 21 Gramm Crystal, diverse griffbereite Waffen, u. a. ein Baseballschläger und eine Armbrust, sowie ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag gefunden und sichergestellt.

Weiterhin wurde ein Pkw im Wert von ca. 10.000 Euro sichergestellt.Der Beschuldigte befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Er hat bislang keine Angaben zu den Tatvorwürfen gemacht. Er ist bereits erheblich vorbestraft und stand zu den Tatzeiten einschlägig unter Bewährung sowie unter Führungsaufsicht.Das Landgericht Dresden wird nunmehr über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden.Ein Termin zur Hauptverhandlung wird vom Landgericht Dresden bestimmt.

Von DNN