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Lokales Zäher Verkehr auf der Carolabrücke
Dresden Lokales Zäher Verkehr auf der Carolabrücke
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09:44 25.11.2019
Plötzlich einspurig: Die Fahrzeuge Richtung Neustadt werden auf den mittleren Brückenteil geleitet. Quelle: Thomas Baumann-Hartwig
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Dresden

Am ersten Tag der Sperrung der zwei Fahrspuren auf der Carolabrücke in Richtung Neustadt ist das befürchtete Verkehrschaos ausgeblieben. Der Berufsverkehr floss zwar zäh und es kam in den Morgenstunden zu längeren Wartezeiten für die Kraftfahrer. Aber im Verlaufe des Vormittags normalisierte sich die Situation. Problemstellen blieben die zwei Knotenpunkte, an denen der Verkehr von zwei Fahrspuren auf nur noch eine geleitet wird. Wegen des Rückstaus bildeten sich auch an den Ampeln längere Schlangen.

Bauarbeiter haben am Montagmorgen damit begonnen, den Fahrbahnbelag von dem Brückenteil abzufräsen, auf dem die Fahrbahnen in Richtung Neustadt liegen. Deshalb wird der Verkehr auf je einer Fahrspur über den mittleren Brückenteil geführt. Die Straßenbahnen können ganz normal fahren.

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Die Stadtverwaltung begründet den Beginn der Arbeiten kurz vor der Weihnachtszeit mit den schweren Schäden an der Brücke. Der Stahlbeton sei verrostet. Die Dichtung der Brücke sei verschlissen, so dass im Winter mit Tausalz versetztes Wasser habe eindringen können.

Die Carolabrücke wird die nächsten Jahre ein Nadelöhr bleiben. Wenn der jetzt in Arbeit befindliche Brückenteil fertig ist, soll der mittlere Brückenteil saniert werden. Auch der Flügel, auf dem die Straßenbahnen fahren, muss saniert werden.

Auf den anderen Elbbrücken kam es wegen der Engstelle auf der Carolabrücke zu keinen größeren Beeinträchtigungen. Der Verkehr rollte weitgehend normal. Die Carolabrücke wird täglich von 38 500 Fahrzeugen genutzt und ist nach der Flügelwegbrücke (45 000 Fahrzeuge pro Tag) die zweitwichtigste Elbbrücke in Dresden.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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