Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Umgestürzte Bäume legen Zugverkehr im Dresdner Norden lahm
Dresden Lokales Umgestürzte Bäume legen Zugverkehr im Dresdner Norden lahm
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:48 04.02.2019
Symbolbild. Quelle: dpa
Dresden

Umgestürzte Bäume haben am Montagvormittag den Bahnverkehr zwischen Dresden-Neustadt und Klotzsche lahmgelegt. Die Bäume hatten der Schneelast nicht standgehalten und waren auf die Gleise gestürzt. Betroffen waren die S-Bahnlinie 2, die Züge in Richtung Görlitz und Zittau sowie nach Ka­menz und Königsbrück. Hunderte Pendler mussten deshalb in die Straßenbahnen die Linie 7 umsteigen.

Gegen 10.30 Uhr konnte zumindest wieder ein Gleis auf der Strecke durch die Dresdner Heide freigegeben werden, seitdem rollen auch wieder die ersten Züge. Laut dem Verkehrsverbund Oberelbe und dem privaten Bahnunternehmen Trilex kommt es aktuell wegen der winterlichen Verhältnisse im Bereich zwischen Neustadt und Klotzsche aber auch in etlichen anderen Teilen des Netzes in Ostsachsen zu Behinderungen.

Von seko

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mit voller Besetzung wollen die Mitarbeiter des Dresdner Winterdienstes dem Schneechaos Herr werden. Bis jetzt konzentrieren sie sich noch auf die Hauptstrecken. Aber der Tourenplan soll sich im Tagesverlauf erweitern.

04.02.2019

Der Verkehr rollt wieder auf der Bautzner Landstraße. Wie der Ortsverband Dresden des Technischen Hilfswerks auf Anfrage mitteilte, sind die Sicherungsarbeiten auf dem Lahmann-Gelände beendet, die Sperrung der B 6 konnte aufgehoben werden. Auch die Linie 11 fährt wieder wie gewohnt.

04.02.2019

Im Wasser war es zwei Grad wärmer als draußen: 80 kälteresistente Elbeschwimmer in bunten Kostümen beteiligten sich am Sonntag an der 20. Auflage des Faschingsschwimmens.

04.02.2019